Badeferien in Jordanien: Die besten Hotels - Voyage Privé

Badeferien in Jordanien


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Die schönsten Hotels von Voyage Privé in Jordanien

Jordanien erleben und Strandaufenthalt am Toten Meer

Jordanien erleben und Strandaufenthalt am Toten Meer

Dieses sorgfältig konzipierte Angebot vereint die kulturellen Höhepunkte des Königreichs mit erholsamen Tagen am Wasser. Die Rundreise führt durch die pulsierende Hauptstadt Amman mit ihren römischen Ruinen, modernen Souks und lebendigen Vierteln, weiter zur legendären Felsenstadt Petra, einem der sieben Weltwunder der Neuzeit, deren rosarote Fassaden im Sonnenlicht magisch leuchten. Die majestätische Wüstenlandschaft des Wadi Rum mit ihren monumentalen Felsformationen und endlosen Sanddünen bildet einen weiteren Höhepunkt der Reise. Nach diesen intensiven Kulturerlebnissen folgt eine erholsame Strandverlängerung, bei der Reisende zwischen dem therapeutischen Toten Meer und dem lebendigen Aqaba am Roten Meer wählen können. Die ausgewählten Hotels der gehobenen Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie bieten authentisches Ambiente, modernen Komfort und exzellenten Service, sodass jeder Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Die Reiseroute wurde so geplant, dass alle wichtigen Sehenswürdigkeiten besichtigt werden können, während ausreichend Zeit für Entspannung am Wasser bleibt.

Die Flexibilität dieses Angebots macht es besonders attraktiv für unterschiedliche Reisebedürfnisse. Wellness-Liebhaber entscheiden sich für das Tote Meer mit seinen mineralreichen Bädern, luxuriösen Spa-Einrichtungen und dem einzigartigen Schwebe-Erlebnis, während Aktivurlauber die Vorzüge von Aqaba mit Schnorchel- und Tauchmöglichkeiten in farbenprächtigen Korallenriffen schätzen. Zu den inkludierten Leistungen gehören komfortable Transfers zwischen den Destinationen, ausgewählte Mahlzeiten, die die kulinarische Vielfalt Jordaniens widerspiegeln, sowie eine deutschsprachige Reiseleitung, die mit fundiertem Wissen und persönlichen Geschichten die Geschichte und Kultur des Landes lebendig werden lässt. Dieses Paket eignet sich hervorragend für Erstbesucher, die das Königreich umfassend kennenlernen möchten, ohne auf Erholung verzichten zu müssen.

Was wir lieben : Die perfekte Balance zwischen Kulturerlebnis und Badeferien, die Flexibilität bei der Wahl des Strandaufenthalts und die sorgfältig ausgewählten Unterkünfte, die authentischen Komfort mit modernen Annehmlichkeiten verbinden.

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Die Vorzüge von Badeferien in Jordanien

Das Königreich am östlichen Ufer des Jordans präsentiert sich als aussergewöhnliche Destination für Badeferien, die weit über klassische Strandferien hinausgehen. Zwei völlig unterschiedliche Gewässer bieten jeweils einzigartige Erlebnisse : Das Rote Meer mit seinen lebendigen Korallenriffen und das Tote Meer mit seinem hypersalinen Wasser und therapeutischen Eigenschaften. Die kompakte Grösse des Landes ermöglicht es, innerhalb weniger Stunden zwischen Wüstenabenteuern, historischen Stätten und Strandaufenthalten zu wechseln. Die ganzjährig warmen Temperaturen, die ausgezeichnete touristische Infrastruktur mit erstklassigen Resorts und die kurzen Distanzen zwischen den Highlights machen Jordanien zur idealen Wahl für Reisende, die Vielfalt und Komfort schätzen.

Aqaba am Roten Meer : Strände, Korallenriffe und Tauchen

Die einzige Küstenstadt Jordaniens liegt am nördlichen Ende des Roten Meeres, eingebettet zwischen Saudi-Arabien, Israel und Ägypten, und verfügt über lediglich 27 Kilometer Küstenlinie. Trotz dieser geringen Ausdehnung bietet Aqaba eine bemerkenswerte Vielfalt an Unterwassererlebnissen. Das kristallklare Wasser weist ganzjährig angenehme Temperaturen zwischen 21 und 27 Grad auf und bietet eine hervorragende Sichtweite, die oft 30 Meter und mehr erreicht. Die Korallenriffe vor der Küste sind Teil desselben Systems wie jene in Eilat und Sharm el-Sheikh und beherbergen über 140 Korallenarten sowie unzählige bunte Fischschwärme, Schildkröten und gelegentlich sogar Delfine. Bekannte Tauchspots wie das Japanese Garden Reef mit seinen farbenprächtigen Korallengärten, das Cedar Pride Wreck, ein versenktes Frachtschiff, das heute als künstliches Riff dient, oder die First Bay, die direkt vom Strand aus zugänglich ist, ziehen Taucher und Schnorchler aus aller Welt an. Die Stadt verfügt über zahlreiche PADI- und SSI-zertifizierte Tauchschulen, die Kurse für alle Niveaus anbieten, von Anfängern bis zu erfahrenen Tauchern. Die Strandinfrastruktur ist modern und komfortabel : Resorts mit privaten Strandabschnitten, öffentliche Strände mit guter Ausstattung, Wassersportanbieter und eine lebendige Strandpromenade mit Restaurants und Cafés schaffen eine entspannte Atmosphäre. Von hier aus lassen sich Ausflüge nach Wadi Rum oder Petra problemlos unternehmen.

Das Tote Meer : Wellness, Schweben und medizinische Vorzüge

Der tiefste Punkt der Erde, 430 Meter unter dem Meeresspiegel gelegen, präsentiert sich als einzigartiges Naturphänomen. Der Salzgehalt von 33,7 Prozent, zehnmal höher als in den Ozeanen, macht das Schwimmen unmöglich, dafür treiben Besucher mühelos an der Oberfläche und erleben ein Gefühl der Schwerelosigkeit. Das mineralreiche Wasser enthält Magnesium, Kalzium, Brom und andere Substanzen, die seit Jahrtausenden für ihre heilenden Eigenschaften bekannt sind. Der schwarze Schlamm vom Grund des Sees wird für Hautbehandlungen verwendet und hilft nachweislich bei Psoriasis, Neurodermitis und rheumatischen Beschwerden. Die jordanische Küste ist von luxuriösen Spa-Resorts gesäumt, die umfassende Wellness-Programme anbieten : Schlammpackungen, Mineralbäder, Thalasso-Therapien, Massagen und Gesichtsbehandlungen. Einige Resorts bieten spezialisierte medizinische Programme in Zusammenarbeit mit Ärzten an. Die Atmosphäre ist ruhig und fast surreal : Die karge Landschaft, die intensive, aber durch die dicke Atmosphärenschicht gefilterte Sonne und die absolute Stille schaffen einen Ort der Kontemplation. Besucher sollten beachten, dass der Aufenthalt im Wasser auf 15 bis 20 Minuten begrenzt werden sollte, danach ist eine Süsswasser-Dusche wichtig, und das Wasser darf keinesfalls ins Gesicht gelangen.

Unterschiede Küste versus Salzsee : Wasser, Aktivitäten und Klima

Die beiden Gewässer Jordaniens könnten unterschiedlicher nicht sein. In Aqaba erwartet Reisende klassisches Meerwasser, in dem geschwommen, geschnorchelt und getaucht werden kann, während das Tote Meer als hypersaliner See nur das Schweben ermöglicht. Die Aktivitäten spiegeln diese Unterschiede wider : Wassersport, Tauchen, Schnorcheln, Bootsausflüge und lebendiges Strandleben prägen Aqaba, während am Toten Meer Wellness, Spa-Behandlungen, Entspannung und therapeutische Anwendungen im Vordergrund stehen. Auch klimatisch gibt es Nuancen : Aqaba bleibt ganzjährig warm und trocken, mit sehr heissen Sommern zwischen 35 und 40 Grad, während das Tote Meer, etwas höher gelegen, im Winter kühl werden kann, jedoch im Frühling und Herbst angenehme Temperaturen bietet. Die Atmosphäre unterscheidet sich ebenfalls : Aqaba präsentiert sich lebendiger mit Stadtleben, Restaurants und vielfältigen Aktivitäten, das Tote Meer hingegen ruhiger, abgeschiedener und fokussiert auf Erholung. Beide Orte lassen sich hervorragend mit Rundreisen verbinden, wobei Aqaba näher an Wadi Rum und Petra liegt, während das Tote Meer von Amman aus schneller erreichbar ist. Aktivurlauber und Tauchbegeisterte wählen Aqaba, Wellness-Suchende und Ruhebedürftige das Tote Meer, ideal ist eine Kombination beider Destinationen in einer längeren Reise.

Beispiele für Reiserouten mit Badeverlängerung

Badeferien in Jordanien entfalten ihr volles Potenzial in Kombination mit einer Rundreise durch die kulturellen und landschaftlichen Höhepunkte des Landes. Die kompakte Grösse ermöglicht es, innerhalb von sechs bis zehn Tagen sowohl die wichtigsten Sehenswürdigkeiten als auch erholsame Strandtage zu erleben. Die folgenden Routenvorschläge dienen als Inspiration und können individuell angepasst werden, je nach persönlichen Interessen, verfügbarer Zeit und bevorzugter Reisegeschwindigkeit.

Kompakte 6-oder 7-Tage-Rundreise : Amman, Petra, Wadi Rum, Aqaba oder Totes Meer

Diese klassische Kurzreise eignet sich hervorragend für Erstbesucher, die in begrenzter Zeit die Highlights des Königreichs erleben möchten. Die ersten beiden Tage gehören Amman, wo die Zitadelle mit ihren römischen Ruinen, das beeindruckende römische Theater und die lebendigen Souks besichtigt werden, optional ergänzt durch einen Ausflug nach Jerash, einer der besterhaltenen römischen Provinzstädte, oder zum Mount Nebo, von dem Moses einst ins gelobte Land blickte. Am dritten Tag folgt die Fahrt nach Petra, wo ein ganzer Tag für die Erkundung der Felsenstadt reserviert ist : Der schmale Siq führt zum legendären Schatzhaus, weiter zu den Königsgräbern und hinauf zum Kloster Ad Deir. Die Übernachtung erfolgt in Wadi Musa. Der vierte Tag ist Wadi Rum gewidmet, der majestätischen Wüstenlandschaft mit ihren monumentalen Felsformationen, wo eine Jeep-Safari, ein Beduinencamp-Erlebnis oder eine Übernachtung unter dem Sternenhimmel unvergessliche Eindrücke hinterlassen. Die Tage fünf bis sieben gehören der Entspannung : Transfer nach Aqaba oder zum Toten Meer, zwei bis drei Tage zum Schnorcheln, Tauchen, für Wellness oder einfach zum Geniessen der Sonne, bevor der Rückflug ab Amman oder Aqaba erfolgt. Voyage Privé bietet regelmässig solche kombinierten Pakete an, die alle Transfers, ausgewählte Unterkünfte und viele Mahlzeiten umfassen.

8 bis 10 Tage : Kultur & 3 bis 4 Tage Strandverlängerung

Diese ausführlichere Variante ermöglicht ein entspannteres Reisetempo und tiefere Einblicke in die Kultur und Geschichte Jordaniens. Die ersten beiden Tage in Amman und Umgebung beinhalten eine ausführliche Stadtbesichtigung sowie einen Tagesausflug nach Jerash und zur Wüstenschloss-Route mit den Qasr Amra und Qasr Kharana, beeindruckenden Beispielen umayyadischer Architektur. Zwei volle Tage in Petra ermöglichen es, auch weniger besuchte Bereiche wie das High Place of Sacrifice oder Little Petra zu erkunden und die Felsenstadt in verschiedenen Lichtstimmungen zu erleben. Der fünfte Tag gehört Wadi Rum mit einer ganztägigen Jeep-Tour oder einem Kameltrekking, gefolgt von einer Übernachtung im Beduinencamp unter dem spektakulären Sternenhimmel. Am sechsten Tag erfolgt der Transfer zur Küste, sei es nach Aqaba oder zum Toten Meer, wo die erste Entspannung beginnt. Die Tage sieben bis neun sind der reinen Erholung gewidmet : Zeit für Wassersport, Ausflüge oder einfach nur zum Geniessen der Sonne und des Wassers. Am zehnten Tag folgt der Transfer zum Flughafen. Diese Route ist ideal für Familien, Paare oder Reisende, die Wert auf Entspannung legen und nicht gehetzt von Ort zu Ort eilen möchten. Bei dieser Reisedauer ist es auch möglich, beide Gewässer zu besuchen, beispielsweise zwei Tage am Toten Meer und zwei Tage in Aqaba.

Familienfreundliche Optionen und Tagesplanung

Familien mit Kindern profitieren von einer sorgfältigen Reiseplanung, die ausreichend Pausen und Zeit zum Spielen einplant. Es empfiehlt sich, die Reise nicht zu vollzupacken und genügend Poolzeit oder Strandaufenthalte einzubauen. Petra sollte am frühen Morgen besucht werden, wenn die Temperaturen angenehmer sind und weniger Menschen unterwegs sind, während der Nachmittag am Pool verbracht werden kann. Kinderfreundliche Aktivitäten wie Kamelreiten in Wadi Rum, Schnorcheln in flachen Buchten von Aqaba oder das lustige Schweben im Toten Meer begeistern junge Reisende. Viele Resorts bieten Familienzimmer, Kinderclubs und flache Pools, die Restaurants sind kinderfreundlich und servieren vertraute Gerichte. Ein Mietwagen bietet Flexibilität für spontane Stopps und individuelle Tagesplanung, alternativ können private Transfers gebucht werden. Jordanier sind ausgesprochen kinderlieb und heissen Familien überall willkommen. Zur Tagesplanung empfiehlt sich ein früher Start, eine Mittagspause im Hotel während der heissesten Stunden und erneute Aktivitäten am späten Nachmittag oder Abend, besonders im Sommer sollten anstrengende Besichtigungen auf die kühleren Morgen- und Abendstunden verlegt werden.

Aktivitäten am Wasser und Freizeitangebote

Die Vielfalt der Wasseraktivitäten in Jordanien reicht von abenteuerlichen Tauchgängen über entspannende Wellness-Behandlungen bis zu sportlichen Herausforderungen. Sowohl Aktivurlauber als auch Erholungssuchende finden Angebote, die ihren Vorstellungen entsprechen. Die Infrastruktur erfüllt internationale Standards, professionelle Anbieter gewährleisten Sicherheit und Qualität, und die Vielfalt der Möglichkeiten sorgt dafür, dass keine Langeweile aufkommt.

Schnorcheln und Tauchen in Aqaba : Riffe und Anbieter vor Ort

Die Korallenriffe vor Aqaba gehören zu den nördlichsten des Roten Meeres und beeindrucken durch ihre bemerkenswerte Unversehrtheit und Artenvielfalt. Über 140 Korallenarten bilden farbenfrohe Unterwassergärten, in denen Clownfische, Papageienfische, Muränen, Schildkröten und gelegentlich Delfine beobachtet werden können. Zu den bekanntesten Tauchspots zählt das Japanese Garden, ein flaches Riff, das sich hervorragend für Anfänger und Schnorchler eignet und mit bunten Korallengärten begeistert. Das Cedar Pride Wreck, ein absichtlich versenktes Frachtschiff, hat sich zu einem künstlichen Riff entwickelt und bietet fortgeschrittenen Tauchern ein faszinierendes Erlebnis. Die First Bay ist direkt vom Strand aus erreichbar und perfekt für Schnorchler, während die Gorgonian Walls mit ihren Steilwänden, Gorgonien und Schwämmen erfahrene Taucher anziehen. In Aqaba gibt es zahlreiche PADI- und SSI-zertifizierte Tauchschulen, die Kurse für Anfänger, Fortgeschrittene und Kinder anbieten. Ausrüstung kann überall gemietet werden, geführte Schnorcheltouren werden regelmässig organisiert. Viele Riffe sind vom Strand aus erreichbar, sodass auch ohne Boot getaucht werden kann. Die beste Zeit für Tauchgänge ist das ganze Jahr über, wobei Frühling und Herbst die beste Sichtweite bieten, während der Sommer sehr heiss werden kann.

Wellness und Mineralbäder am Toten Meer

Die jordanische Küste des Toten Meeres wird von luxuriösen Spa-Resorts gesäumt, die umfassende Wellness-Programme anbieten. Typische Anwendungen umfassen Schlammpackungen mit dem mineralreichen schwarzen Schlamm vom Grund des Sees, Mineralbäder im hypersalinen Wasser, Thalasso-Therapien, wohltuende Massagen und pflegende Gesichtsbehandlungen. Einige Resorts haben sich auf medizinische Programme spezialisiert, die bei Hauterkrankungen wie Psoriasis und Neurodermitis, Atemwegserkrankungen und rheumatischen Beschwerden helfen, oft in Zusammenarbeit mit Ärzten und Dermatologen. Der Schlamm kann auch selbst am Strand aufgetragen werden, viele Resorts stellen ihn kostenfrei zur Verfügung oder bieten ihn zum Kauf an. Die Atmosphäre in den Wellness-Bereichen ist entspannt und ruhig, viele Resorts verfügen über Infinity-Pools mit Blick auf das Tote Meer, Yoga-Angebote und Restaurants mit gesunder, ausgewogener Küche. Um die volle therapeutische Wirkung zu spüren, empfiehlt sich ein Aufenthalt von mindestens zwei bis drei Tagen, in denen Körper und Geist zur Ruhe kommen können.

Wassersport, Bootsfahrten und kombinierte Wüstenerlebnisse

In Aqaba stehen neben Tauchen und Schnorcheln weitere Wassersportarten zur Verfügung : Jetski, Parasailing, Stand-up-Paddling, Kajakfahren und im Winter, wenn der Wind stärker weht, auch Windsurfen. Bootsausflüge bieten verschiedene Erlebnisse : Glasbodenboote ermöglichen Nicht-Tauchern einen Blick auf die Unterwasserwelt, Schnorchelausflüge führen zu weiter entfernten Riffen, Sunset-Cruises bieten romantische Abendstimmung, und Tagesausflüge zur ägyptischen Grenze erweitern den Horizont. Besonders reizvoll ist die Kombination von Strand und Wüste : Von Aqaba aus ist Wadi Rum in einer Stunde erreichbar, Tagesausflüge mit Jeep-Safaris, Quad-Touren oder Heissluftballon-Fahrten über die majestätische Landschaft lassen sich problemlos organisieren. Beduinen-Dinner in der Wüste mit Rückkehr zum Strandhotel am Abend verbinden kulturelle Einblicke mit Komfort. Von Aqaba aus sind auch Tagesausflüge nach Petra möglich, die Fahrt dauert etwa zwei Stunden, oder Grenzübertritte nach Israel (Eilat) oder Ägypten (Taba) für diejenigen, die die Region erweitern möchten. Es empfiehlt sich, Aktivitäten über das Hotel oder seriöse lokale Anbieter zu buchen, um Qualität und Sicherheit zu gewährleisten.

Praktische Reiseinformationen

Eine sorgfältige Vorbereitung trägt massgeblich zu einem entspannten und sorgenfreien Urlaub bei. Jordanien präsentiert sich als sicheres und gut organisiertes Reiseland mit moderner Infrastruktur und freundlichen Menschen, dennoch sollten einige praktische Aspekte vor der Abreise beachtet werden, um den Aufenthalt optimal zu gestalten.

Beste Reisezeit für Badeferien : Monate und Temperaturübersicht

Für Aqaba am Roten Meer sind Badeferien ganzjährig möglich, da die Wassertemperaturen zwischen 21 und 27 Grad liegen und die Lufttemperaturen im Winter 20 bis 25 Grad, im Sommer 35 bis 40 Grad erreichen. Die idealen Monate sind März bis Mai und September bis November, wenn die Temperaturen angenehm sind, kaum Regen fällt und die Sicht unter Wasser hervorragend ist. Der Hochsommer von Juni bis August bringt sehr heisse Temperaturen, die jedoch dank der trockenen Hitze und der allgegenwärtigen Klimaanlagen erträglich bleiben, zudem bietet das Wasser willkommene Abkühlung. Die Wintermonate Dezember bis Februar sind mild und ideal für Aktivitäten, das Wasser kann für manche jedoch kühl erscheinen. Am Toten Meer sind die besten Monate ebenfalls März bis Mai und September bis November mit Temperaturen zwischen 25 und 32 Grad, während der Sommer extrem heiss wird (38 bis 42 Grad) und nur für Hitzeresistente empfohlen wird. Der Winter bleibt mild mit 18 bis 22 Grad, abends kann es kühl werden, das Wasser bleibt jedoch angenehm. Für Badeferien sind Frühling und Herbst ideal, Hitzeliebhaber und Sparfüchse reisen im Sommer zu günstigeren Preisen, der Winter eignet sich gut für Rundreisen mit kurzen Strandaufenthalten. Während des Ramadan, dessen Datum jährlich variiert, sind tagsüber viele Restaurants geschlossen, Touristenorte bleiben jedoch meist geöffnet, Respekt gegenüber Fastenden ist angebracht.

Einreise, Visum und Gesundheit : Impfungen & Reiseapotheke

Schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Jordanien ein Visum, das bei Ankunft am Queen Alia International Airport in Amman oder am Flughafen Aqaba für 40 Jordanische Dinar (etwa 50 Schweizer Franken) erhältlich ist. Alternativ kann ein E-Visum vorab online beantragt werden. Der Jordan Pass stellt eine attraktive Option dar : Er kombiniert das Visum mit dem Eintritt zu über 40 Sehenswürdigkeiten, einschliesslich Petra, und lohnt sich ab drei Übernachtungen im Land, die Kosten beginnen bei 70 Jordanischen Dinar. Der Reisepass muss mindestens sechs Monate über das Ausreisedatum hinaus gültig sein. Es gibt keine Pflichtimpfungen für Einreisende aus der Schweiz, empfohlen werden jedoch die Standardimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A. Bei Langzeitaufenthalten sollten zusätzlich Hepatitis B, Typhus und Tollwut in Betracht gezogen werden, aktuelle Informationen erhalten Reisende beim Tropeninstitut oder Hausarzt. Leitungswasser sollte nicht getrunken werden, nur Flaschenwasser ist sicher. Sonnenschutz ist aufgrund der hohen UV-Strahlung, besonders am Toten Meer, unerlässlich. Die Reiseapotheke sollte Durchfallmittel, Schmerzmittel, Pflaster, Desinfektionsmittel und persönliche Medikamente enthalten. Eine Reisekrankenversicherung wird dringend empfohlen, die medizinische Versorgung ist in Amman und Aqaba gut, in ländlichen Gebieten jedoch eingeschränkt. Für Mietwagen wird ein internationaler Führerausweis empfohlen.

Sicherheitslage und offizielle Reisehinweise

Jordanien gilt als eines der sichersten Länder im Nahen Osten, touristische Gebiete wie Amman, Petra, Wadi Rum, Aqaba und das Tote Meer sind gut geschützt und sicher. Die Kriminalitätsrate ist niedrig, Gewaltverbrechen gegen Touristen sind äusserst selten, und die Jordanier sind für ihre Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft bekannt. Aufgrund der Lage in einer politisch sensiblen Region sollten Reisende dennoch die Nachrichten verfolgen und die Grenzgebiete zu Syrien und Irak meiden, die für Touristen ohnehin nicht zugänglich sind. Die Grenzübergänge nach Israel funktionieren normal und werden von vielen Reisenden genutzt. Für aktuelle und detaillierte Informationen verweisen wir auf die Reisehinweise des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten unter www.eda.admin.ch/reisehinweise. Es wird empfohlen, sich vor Reiseantritt über die Travel Admin App zu registrieren und die Hinweise kurz vor Abreise nochmals zu prüfen. Verhaltenstipps umfassen respektvolle Kleidung, besonders für Frauen sollten Schultern und Knie ausserhalb von Strandresorts bedeckt sein, das Fotografieren militärischer Einrichtungen ist zu vermeiden, und lokale Sitten wie zurückhaltendes Händeschütteln mit dem anderen Geschlecht sollten respektiert werden. Millionen Touristen bereisen Jordanien jährlich problemlos und kehren mit unvergesslichen Erinnerungen zurück.

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Badeferien Jordanien

Jordanien bietet ausgezeichnete Möglichkeiten für Badeferien an zwei völlig unterschiedlichen Gewässern. Das Rote Meer in Aqaba lockt mit klassischen Strandferien, kristallklarem Wasser, farbenprächtigen Korallenriffen sowie hervorragenden Schnorchel- und Tauchmöglichkeiten. Das Tote Meer hingegen bietet das einzigartige Schwebe-Erlebnis im hypersalinen Wasser sowie umfassende Wellness-Angebote mit therapeutischen Anwendungen. Beide Destinationen verfügen über erstklassige Resorts und lassen sich perfekt mit kulturellen Höhepunkten wie Petra, Wadi Rum und Amman kombinieren, sodass Badeferien in Jordanien weit mehr als nur Strand bedeuten.

Jordanien verfügt über zwei Bademöglichkeiten : Aqaba ist die einzige Küstenstadt am Roten Meer mit Sandstränden, Korallenriffen, Wassersportmöglichkeiten und ganzjährig warmem Wasser. Das Tote Meer liegt an der Westgrenze des Landes und ist bekannt für das Schweben im extrem salzhaltigen Wasser sowie therapeutische Schlammpackungen und Wellness-Behandlungen. Beide Orte sind von Amman aus in drei bis vier Stunden erreichbar und bieten völlig unterschiedliche Erlebnisse, die sich ideal ergänzen.

Aqaba verfügt über sowohl öffentliche als auch private Hotelstrände mit ausgezeichneter Infrastruktur, Liegen, Sonnenschirmen, Wassersportverleih und gastronomischen Einrichtungen. Die Strände sind sauber und gepflegt, das Wasser kristallklar mit hervorragender Sichtweite für Schnorchler und Taucher. Die Korallenriffe liegen oft direkt vor der Küste und sind leicht zugänglich. Am Toten Meer gibt es keine klassischen Sandstrände, sondern meist Zugang über Resorts mit Plattformen, Süsswasser-Duschen, Liegebereichen und Spa-Einrichtungen, die speziell für das einzigartige Badeerlebnis gestaltet sind.

Jordanien gilt als sicheres Reiseland mit stabiler Regierung, gut geschützten Touristengebieten und niedriger Kriminalitätsrate. Die Sicherheitslage in den touristischen Regionen Amman, Petra, Wadi Rum, Aqaba und am Toten Meer ist gut, Millionen Besucher reisen jährlich problemlos durchs Land. Jordanier sind bekannt für ihre Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft. Dennoch sollten Reisende die aktuellen Reisehinweise des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten unter www.eda.admin.ch vor Abreise prüfen und sich über die Travel Admin App registrieren, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Jordanien liegt im regionalen Vergleich im mittleren Preissegment, teurer als Ägypten, aber günstiger als die Golfstaaten. Unterkünfte reichen von Budget-Hotels bis zu Luxusresorts, sodass für jedes Budget etwas dabei ist. Essen in lokalen Restaurants kostet etwa 5 bis 15 Schweizer Franken, in Touristenorten und Hotels ist es teurer. Der grösste Kostenfaktor ist oft der Eintritt zu Petra mit etwa 70 Schweizer Franken, der Jordan Pass kann hier deutlich Geld sparen. Voyage Privé bietet regelmässig exklusive Angebote mit attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnissen für gehobene Unterkünfte.

Der Hochsommer von Juli bis August bringt extreme Hitze mit Temperaturen über 40 Grad, besonders am Toten Meer und in Petra, diese Monate sind nur für Hitzeresistente geeignet. Während des Ramadan sind viele Restaurants tagsüber geschlossen, Touristenorte funktionieren jedoch meist normal, Respekt gegenüber Fastenden ist angebracht. Die Wintermonate Dezember bis Februar können in höheren Lagen wie Amman und Petra kühl und regnerisch werden, für reine Badeferien sind sie weniger ideal, jedoch durchaus geeignet für Rundreisen mit kulturellem Schwerpunkt.

Ausserhalb von Strandresorts sollten Frauen Schultern und Knie bedecken, in Amman und Aqaba ist die Kleiderordnung lockerer als in ländlichen Gebieten. Jordanien ist relativ liberal, Frauen können sich frei bewegen, allein reisen ist möglich und sicher. Lokale Sitten sollten respektiert werden, beispielsweise nicht zu freizügig in religiösen Stätten kleiden und Händeschütteln nur annehmen, wenn es angeboten wird. In Resorts sind Bikinis und Badeanzüge völlig normal, an öffentlichen Stränden empfiehlt sich konservativere Badekleidung. Jordanier sind gastfreundlich und respektvoll gegenüber Besucherinnen.

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