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Beste Reisezeit für Ihre Neuseeland-Rundreise: Klima, Routen & Aktivitäten im Jahresverlauf
Sommaire
Die schönsten Rundreisen von Voyage Privé in Neuseeland
Neuseeland Rundreise 15 Nächte - Auckland

Diese 16-tägige Autotour ab Auckland vereint die spektakulärsten Highlights beider Inseln in einer durchdachten Route : Von der pulsierenden Metropole führt die Reise nach Queenstown, dem Abenteuerparadies der Südinsel, über Te Anau als Tor zum legendären Fjordland bis zum majestätischen Mount Cook. Die Gartenstadt Christchurch markiert den Übergang zur Ostküste, wo Kaikoura mit Walbeobachtungen begeistert. Der goldene Küstenpfad des Abel Tasman-Nationalparks und die lebendige Hauptstadt Wellington bilden weitere Höhepunkte, bevor die Route über den vulkanischen Tongariro-Nationalpark zum geothermischen Rotorua und zum weltberühmten Hobbiton-Filmset führt. Der Mietwagen und das tägliche Frühstück sind inkludiert, sodass Sie sich ganz auf die Entdeckungen konzentrieren können. Diese Rundreise eignet sich hervorragend für Erstbesucher, die in etwas mehr als zwei Wochen einen umfassenden Eindruck beider Inseln gewinnen möchten.
Die Route offenbart einzigartige Erlebnisse an jedem Stopp : In Te Anau lockt die Nähe zum spektakulären Milford Sound, während Mount Cook als höchster Berg Neuseelands alpine Wanderungen ermöglicht. Kaikoura gilt als Welthauptstadt der Walbeobachtung mit einer Erfolgsquote von 95 %. Die goldenen Strände und türkisfarbenen Buchten des Abel Tasman-Nationalparks bieten Entspannung nach intensiven Fahrtagen. Der Tongariro-Nationalpark, UNESCO-Welterbe, beeindruckt mit seiner Mondlandschaft aus Vulkankratern. Die Flexibilität der Autotour erlaubt es, das eigene Tempo zu bestimmen und spontane Stopps einzulegen. Komfortable Hotels entlang der gesamten Strecke garantieren erholsame Nächte nach ereignisreichen Tagen.
Was wir lieben : Die perfekt ausbalancierte Route, die in 16 Tagen die spektakulärsten Highlights beider Inseln verbindet – von den majestätischen Südalpen bis zu den dampfenden Geysiren Rotoruas, mit genügend Zeit für unvergessliche Erlebnisse an jedem Stopp.
Rundreise durch Neuseeland - Christchurch

Die grosszügige 19-Nächte-Autotour von Christchurch nach Auckland stellt die umfassendste Erkundung dar, die 20 Tage intensive Entdeckungen ermöglicht. Die Route beginnt in der Gartenstadt Christchurch und führt zur schottisch geprägten Dunedin, bevor sie über Te Anau ins Herzstück des Fjordlands vordringt. Queenstown bietet Abenteuer und Entspannung gleichermassen, während Fox Glacier und Greymouth die wilde Westküste repräsentieren. Die Weinregion Blenheim lädt zur Verkostung ein, bevor Wellington mit Kultur begeistert. Die Nordinsel offenbart sich durch Tongariro, Rotorua, Hobbiton und die subtropische Bay of Islands bei Paihia. Mietwagen und tägliches Frühstück sind selbstverständlich inkludiert. Diese Route richtet sich an Reisende mit ausreichend Zeit, die Neuseeland in seiner ganzen Tiefe erleben und abseits der Hauptrouten authentische Begegnungen suchen.
Die Süd-Nord-Richtung erweist sich als klimatisch vorteilhaft, da sie von den kühleren alpinen Regionen zu den wärmeren subtropischen Gefilden führt. Dunedin überrascht mit viktorianischer Architektur und der nahegelegenen Otago Peninsula, wo Albatrosse und Gelbaugen-Pinguine nisten. Beide Gletscher, Fox und Franz Josef, liegen auf der Route, was Helikopterflüge und Gletscherwanderungen ermöglicht. Das historische Greymouth markiert den Ausgangspunkt der legendären Tranz Alpine Railway. Die Marlborough-Weinregion um Blenheim produziert weltklasse Sauvignon Blanc. Die Bay of Islands im subtropischen Norden bildet den krönenden Abschluss mit 144 Inseln, türkisfarbenem Wasser und Delfin-Begegnungen. Die grosszügige Zeitplanung erlaubt mindestens zwei Nächte an jedem Hauptort.
Was wir lieben : Die grosszügige Zeitplanung, die es ermöglicht, auch abgelegene Juwelen wie die Bay of Islands zu entdecken und an jedem Ort wirklich anzukommen – ohne Hetze, mit Raum für spontane Entdeckungen und intensive Naturerlebnisse.
Rundreise mit dem Auto durch Neuseeland - Auckland

Die 16-Nächte-Autotour von Auckland nach Christchurch präsentiert eine clevere Nord-Süd-Route, die alle Must-sees einschliesst und praktisch für Rückflüge ab Christchurch endet. Von der Metropole Auckland führt der Weg zum bezaubernden Hobbiton-Filmset im grünen Hügelland, weiter zum dampfenden Rotorua mit seiner Maori-Kultur und Geothermie. Der Tongariro-Nationalpark fordert mit dem legendären Alpine Crossing, bevor die Fähre von Picton durch die malerischen Marlborough Sounds gleitet. Der Abel Tasman-Nationalpark verwöhnt mit goldenen Stränden, Greymouth öffnet das Tor zur wilden Westküste, und der Fox Glacier beeindruckt mit seiner eisigen Pracht. Die Route endet mit den Abenteuern von Queenstown und der Ankunft in Christchurch. Der Mietwagen ist inkludiert, Hotels bewegen sich in der Standardkategorie. Diese Route spricht preisbewusste Reisende an, die dennoch alle Haupthighlights erleben möchten.
Die kulturellen Highlights der Nordinsel bilden einen starken Kontrast zu den Naturwundern der Südinsel : Das Hobbiton-Filmset entführt in Tolkiens Mittelerde, Rotorua offenbart die lebendige Maori-Kultur in traditionellen Hangi-Abendessen und Kulturshows. Der Tongariro-Nationalpark gehört zum UNESCO-Welterbe und bietet mit dem Alpine Crossing eine der schönsten Tageswanderungen weltweit. Die Fährüberfahrt von Picton gilt als Erlebnis für sich, wenn das Schiff durch die verzweigten Marlborough Sounds gleitet. Der Abel Tasman-Küstenpfad ermöglicht leichte Wanderungen zwischen türkisfarbenen Buchten. Die wilde Westküste um Greymouth zeigt Neuseeland von seiner rauen Seite, während der Fox Glacier zu Helikopterflügen einlädt. Queenstown bietet Bungee-Jumping, Jetboot-Fahrten und erstklassige Weinregionen. Der Routenverlauf folgt einer logischen Abfolge ohne unnötige Umwege.
Was wir lieben : Die clevere Routenführung, die alle Must-sees einschliesst und mit der spektakulären Fährfahrt durch die Marlborough Sounds einen unvergesslichen Übergang zwischen den Inseln schafft – Effizienz und Erlebnis perfekt vereint.
Autotour in Neuseeland - Auckland

Dieser flexible Roadtrip bietet die Wahlfreiheit zwischen einem 15- oder 19-tägigen Programm bei identischer Route, sodass Reisende die Dauer an ihre verfügbare Zeit anpassen können. Von Auckland führt die Strecke zu den grünen Hügeln von Hobbiton, weiter nach Rotorua mit seinen brodelnden Geysiren und zum vulkanischen Tongariro-Nationalpark. Die Hauptstadt Wellington markiert den Übergang zur Südinsel via Fähre nach Picton, bevor der Abel Tasman-Nationalpark mit Küstenwanderungen lockt. Die wilde Westküste um Greymouth, der eisige Fox Glacier und das lebhafte Queenstown komplettieren die Route. Der inkludierte Mietwagen der Corolla-Klasse bietet zuverlässigen Komfort und Sparsamkeit auf neuseeländischen Strassen. Die Mittelklasse-Fahrzeuge sind bestens für die kurvenreichen Bergstrassen geeignet. Diese Option richtet sich an flexible Reisende, die selbst entscheiden möchten, wie intensiv sie jede Region erkunden.
Der Vorteil dieser Flexibilität liegt in der individuellen Gestaltung der Aufenthaltsdauer an einzelnen Orten : Die 19-Tage-Variante erlaubt 2 Nächte an den meisten Hauptorten für entspanntes Tempo, während die 15-Tage-Option straffere Planung erfordert, aber dennoch alle wichtigen Attraktionen abdeckt. Die Mietwagen-Kategorie Corolla-Klasse vereint Zuverlässigkeit mit niedrigem Benzinverbrauch, was bei den teils langen Fahrstrecken zwischen den Regionen von Vorteil ist. Die Route deckt alle wichtigen Attraktionen beider Inseln ab : vom subtropischen Norden über die geothermischen Wunder der zentralen Nordinsel bis zu den alpinen Landschaften und Küstenparadiesen der Südinsel. Die Highlights-Dichte ist beachtlich, wobei sich kulturelle Erlebnisse, Naturwunder und Outdoor-Aktivitäten abwechseln. Für Erstbesucher empfiehlt sich die 19-Tage-Variante, um die Eindrücke besser verarbeiten zu können und Zeit für spontane Abstecher zu haben.
Was wir lieben : Die Wahlfreiheit zwischen zwei Reisedauern bei identischer Route – so können Sie selbst entscheiden, ob Sie lieber mehr Zeit an jedem Ort verbringen oder die Highlights in kompakterem Tempo erleben möchten.
Reise durch Neuseeland mit der Familie - 18 Nächte - Auckland

Die 19-tägige Familienrundreise ab Auckland wurde speziell auf die Bedürfnisse reisender Familien zugeschnitten und bietet Studios sowie Apartments statt herkömmlicher Hotelzimmer. Diese Unterkunftsform schafft mehr Platz und Flexibilität, besonders für Familien mit Kindern jeden Alters. Die Route konzentriert sich auf familienfreundliche Highlights : Die subtropische Bay of Islands lädt zu Strandtagen und Delfin-Begegnungen ein, das Hobbiton-Filmset begeistert Herr-der-Ringe-Fans jeden Alters, und Rotorua vereint Maori-Kultur mit sprudelnden Thermalquellen. Der Abel Tasman-Nationalpark ermöglicht leichte Wanderungen und Kayaking in geschützten Buchten. Die Selbstfahrer-Option gewährt Familien die Freiheit, im eigenen Tempo zu reisen, Pausen nach Bedarf einzulegen und spontan interessante Stopps einzubauen. Die durchdachte Planung vermeidet überlange Fahrtage, die Kinder ermüden könnten.
Die familienfreundlichen Aktivitäten entlang der Route wurden sorgfältig ausgewählt : Das Hobbiton-Filmset entführt die ganze Familie in die Welt der Hobbits mit ihren bunten Türen und dem grünen Auenland. In Rotorua faszinieren die blubbernden Schlammtöpfe und Geysire Kinder ebenso wie Erwachsene, während traditionelle Maori-Shows mit Haka-Tänzen und Hangi-Essen kulturelle Bildung mit Unterhaltung verbinden. Die Bay of Islands bietet 144 Inseln zum Erkunden, Delfinschwimmen und geschützte Strände für Familien. Der Abel Tasman-Nationalpark punktet mit leichten Küstenwanderungen, die auch für kleinere Kinder machbar sind, sowie Kayaking in ruhigen Buchten. Der Vorteil von Apartments liegt in der Kochmöglichkeit, die bei wählerischen Essern oder Allergien hilfreich ist, sowie in Waschmaschinen für längere Reisen und separaten Schlafbereichen für Privatsphäre. Die Distanzen zwischen den Stopps wurden so gewählt, dass genug Zeit für Pausen und spontane Entdeckungen bleibt.
Was wir lieben : Die durchdachte Auswahl familienfreundlicher Unterkünfte mit Studios und Apartments, die Raum zum Spielen bieten, kombiniert mit Aktivitäten, die Kinder begeistern – von Hobbits über Geysire bis zu Delfin-Begegnungen.
Autotour durch Neuseeland über 14 Nächte - Auckland

Die 14-tägige Autotour ab Auckland hebt sich durch ein besonderes Highlight hervor : die inkludierte Passage auf der legendären Tranz Alpine Railway von Christchurch nach Greymouth, einer der spektakulärsten Zugstrecken weltweit. Die Route konzentriert sich auf die Südinsel mit ihren dramatischen Landschaften : Franz Josef und Fox Glacier ermöglichen Gletscherwanderungen und Helikopterflüge, Queenstown bietet Abenteuer und Weingenuss, und Te Anau dient als Ausgangspunkt für Exkursionen zum Milford Sound. Die Tranz Alpine Railway überquert die Neuseeländischen Alpen und durchfährt 19 Tunnel sowie das beeindruckende Otira-Viadukt. Neben dem Mietwagen und der Zugfahrt sind Hotels in Standard- oder Comfort-Varianten wählbar. Diese Autotour richtet sich an Reisende, die einen Südinsel-Schwerpunkt mit dem aussergewöhnlichen Zugerlebnis kombinieren möchten und dabei zwischen verschiedenen Komfortstufen wählen wollen.
Die Tranz Alpine Railway gilt als eine der schönsten Zugstrecken der Welt und bietet während der vierstündigen Fahrt von Christchurch nach Greymouth atemberaubende Ausblicke auf die Canterbury Plains, die Südalpen und dichte Buchenwälder. Panoramawagen mit grossen Fenstern und offene Aussichtsplattformen ermöglichen ungestörte Fotografie. Die Gletscher-Region mit Franz Josef und Fox Glacier erlaubt Helikopterflüge mit Gletscherlandungen, wobei die Verfügbarkeit stark wetterabhängig ist. Queenstown am türkisfarbenen Lake Wakatipu vereint Abenteueraktivitäten wie Bungee-Jumping und Jetboot-Fahrten mit erstklassigen Weinregionen in Gibbston Valley. Te Anau am gleichnamigen See bildet das Tor zum Fiordland-Nationalpark und dient als Basis für Tagesausflüge zum legendären Milford Sound oder zum ruhigeren Doubtful Sound. Die Unterkunftswahl zwischen Standard und Comfort erlaubt Anpassung an das Budget : Standard-Hotels bieten solide 3*-Qualität, Comfort-Varianten heben den Aufenthalt auf 4*-Niveau mit besserer Lage und Ausstattung.
Was wir lieben : Die Einbindung der legendären Tranz Alpine Railway – eine der spektakulärsten Zugfahrten weltweit durch die Neuseeländischen Alpen – kombiniert mit den Gletschern und Fjorden der Südinsel für ein rundum unvergessliches Naturerlebnis.

Die beste Reisezeit für eine Neuseeland-Rundreise
Die optimale Reisezeit für eine Neuseeland-Rundreise erstreckt sich von Dezember bis März, wenn der neuseeländische Sommer längste Tage und Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad bietet. Diese Hauptsaison ermöglicht alle Outdoor-Aktivitäten, von mehrtägigen Wanderungen auf den Great Walks bis zu Gletscherflügen und Strandtagen. Als attraktive Alternative erweisen sich die Nebensaison-Monate Oktober bis November sowie März bis April, wenn Frühling und Herbst milderes Wetter, deutlich weniger Touristen und günstigere Preise bei dennoch guten Wanderbedingungen bieten. Neuseeland liegt auf der Südhalbkugel, wodurch die Jahreszeiten zur Nordhalbkugel umgekehrt verlaufen : Dezember bis Februar entspricht dem Sommer, Juni bis August dem Winter. Das maritime Klima sorgt für wechselhaftes Wetter, wobei das Sprichwort "vier Jahreszeiten an einem Tag" durchaus Berechtigung hat. Die Unterschiede zwischen der subtropischen bis gemässigten Nordinsel und der kühleren, alpineren Südinsel erfordern unterschiedliche Reisestrategien.
Jahreszeiten und generelle Empfehlungen
Der neuseeländische Sommer von Dezember bis März stellt die Hauptreisezeit dar, wenn Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad herrschen und die Tage bis zu 15 Stunden Sonnenlicht bieten. Alle Great Walks sind geöffnet, Gletscherflüge finden häufiger statt, und Campingplätze erleben Hochkonjunktur. Die Vorteile liegen auf der Hand : beste Wanderbedingungen auf dem Tongariro Alpine Crossing, dem Milford Track oder dem Routeburn Track, Strandwetter an den goldenen Küsten des Abel Tasman-Nationalparks, optimale Bedingungen für Wassersport und Tierbeobachtungen. Die Nachteile zeigen sich in überfüllten Hotspots wie Milford Sound, Queenstown und Rotorua, wo Parkplätze rar werden und Wartezeiten entstehen. Unterkünfte und Mietwagen erreichen Spitzenpreise, Buchungen müssen Monate im Voraus erfolgen. Die Nebensaison im Frühling (September bis November) und Herbst (März bis Mai) bietet milderes Wetter mit Temperaturen um 15 bis 20 Grad. Der Frühling bringt Blütenpracht und Lämmer auf den Weiden, der Herbst verwandelt Central Otago in ein Farbenmeer aus Gold und Rot. Wanderungen bleiben möglich, wobei einige Great Walks ab Ende April schliessen. Die Vorteile umfassen authentischere Erlebnisse ohne Menschenmassen, kürzere Wartezeiten bei Attraktionen, günstigere Preise für Unterkünfte und Mietwagen sowie intensivere Begegnungen mit Einheimischen. Der Winter von Juni bis August lockt Skifahrer nach Queenstown und Wanaka, bietet die günstigsten Preise, schränkt jedoch viele Aktivitäten ein : Mehrere Great Walks schliessen, die Milford Road wird oft wegen Lawinengefahr gesperrt, und die Tage sind mit acht Stunden Sonnenlicht kurz.
Nor- und Südinsel
Die Nordinsel geniesst ein subtropisches Klima im Norden bei der Bay of Islands und ein gemässigtes Klima im Süden um Wellington, wobei die Winter selten unter 10 Grad fallen und ganzjährig milde Bedingungen herrschen. Auckland verzeichnet Durchschnittstemperaturen von 24 Grad im Sommer und 14 Grad im Winter, Rotorua liegt ähnlich. Die Aktivitäten der Nordinsel funktionieren ganzjährig : Maori-Kulturshows in Rotorua, geothermische Parks wie Wai-O-Tapu und das Hobbiton-Filmset sind von der Jahreszeit unabhängig. Wanderungen bleiben fast das ganze Jahr über möglich, wobei der Winter mehr Regen bringt. Strände laden im Sommer zum Baden ein, während sie im Winter eher für Spaziergänge dienen. Die Südinsel präsentiert sich deutlich kühler mit alpinen Regionen, wo im Winter Schnee fällt und Skigebiete öffnen. Die Westküste zählt zu den regenreichsten Regionen der Welt mit bis zu 6.000 Millimetern jährlich, während die Ostküste um Christchurch und Central Otago trocken bleibt. Queenstown erreicht im Sommer 22 Grad, im Winter sinken die Temperaturen auf 2 bis 10 Grad. Die Aktivitäten der Südinsel hängen stark von der Jahreszeit ab : Der Milford Sound bleibt ganzjährig zugänglich, doch im Winter sperren Lawinen oft die Zufahrtsstrasse. Gletscher wie Franz Josef und Fox Glacier sind im Sommer besser zugänglich, wobei Helikopterflüge wetterabhängig bleiben. Die Great Walks der Südinsel öffnen hauptsächlich von Oktober bis April, wobei der Milford Track und Routeburn Track Buchungen Monate im Voraus erfordern.
Aktivitäten nach Reiseziel
Dezember markiert den Beginn der Hochsaison mit steigenden Temperaturen um 20 bis 25 Grad und längeren Tagen, wobei Weihnachten und Neujahr die vollsten und teuersten Wochen darstellen. Buchungen sollten mindestens sechs Monate vorher erfolgen. Januar und Februar bilden den Hochsommer mit Temperaturen zwischen 22 und 30 Grad, perfekt für alle Outdoor-Aktivitäten von mehrtägigen Trekkings über Strandtage bis zu Gletscherflügen. Alle Attraktionen sind geöffnet, allerdings herrscht der grösste Andrang. März läutet den Spätsommer ein mit noch warmen Temperaturen um 20 Grad, doch ab Mitte März lassen die Touristenströme nach. Die ersten Herbstfarben erscheinen in Central Otago, was diesen Monat zur idealen Kompromiss-Zeit macht. April und Mai präsentieren den Herbst mit Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad und spektakulären Herbstfarben in den Weinregionen von Central Otago. Die Touristenzahlen sinken deutlich, einige Great Walks schliessen Ende April. Die Laubfärbung rund um Wanaka und Queenstown erreicht ihren Höhepunkt. Juni bis August bringt den Winter mit Temperaturen zwischen 5 und 15 Grad und den kürzesten Tagen. Die Skisaison in Queenstown und Wanaka lockt Wintersportler, während viele Attraktionen geschlossen oder eingeschränkt sind. Die Preise erreichen ihr Minimum ausserhalb der Skigebiete. September bis November kennzeichnet den Frühling mit steigenden Temperaturen auf 15 bis 20 Grad und Blütenpracht in den Gärten. Lämmer bevölkern die Weiden, die Great Walks öffnen ab Oktober. Das Wetter bleibt wechselhaft mit häufigen Regenschauern, doch die Touristenzahlen sind moderat.
Routen-Vorschläge je nach Reisedauer
Kompakte Rundreise in 7 bis 10 Tagen
Für eine kompakte Rundreise von 7 bis 10 Tagen empfiehlt sich die Konzentration auf eine Insel, wobei zwei Varianten zur Wahl stehen. Die Nordinsel-Route führt von Auckland über Hobbiton und Rotorua zum Tongariro-Nationalpark und optional nach Wellington : Tag 1 widmet sich der Ankunft in Auckland mit Stadtbesichtigung am Hafen, Sky Tower und Viaduct Harbour. Tag 2 führt in etwa 2,5 Stunden zum Hobbiton-Filmset für die geführte Tour durch das Auenland, anschließend geht es eine weitere Stunde nach Rotorua. Tag 3 steht ganz im Zeichen Rotoruas mit dem Maori-Kulturzentrum Te Puia, dem geothermischen Gebiet Wai-O-Tapu und entspannenden Thermalquellen. Tag 4 führt in etwa 2,5 Stunden zum Tongariro-Nationalpark, Tag 5 beinhaltet das berühmte Tongariro Alpine Crossing (7–8 Stunden) oder alternativ kürzere Wanderungen. Tag 6 führt in rund 4 Stunden nach Wellington für Museumsbesuche und die Cuba Street, Tag 7 ermöglicht den Rückflug oder die Fährüberfahrt zur Südinsel bei Verlängerung. Optional lassen sich Tag 8 bis 10 für die Bay of Islands im Norden oder die Coromandel Peninsula ergänzen. Die Südinsel-Route verbindet Christchurch, Lake Tekapo, Mount Cook, Queenstown und Milford Sound : Tag 1 erkundet Christchurch mit der Cardboard Cathedral und den Botanischen Gärten. Tag 2 führt in etwa 3 Stunden zum türkisfarbenen Lake Tekapo mit der Church of the Good Shepherd und der Sternwarte. Tag 3 bringt Sie nach etwa 1,5 Stunden zum Mount Cook für den Hooker Valley Track, eine 3–4-stündige Wanderung zu Gletscherseen. Tag 4 führt in rund 3,5 Stunden nach Queenstown, Tag 5 ist für Skyline-Gondel, Weinregionen oder Abenteueraktivitäten vorgesehen. Tag 6 beinhaltet einen Tagesausflug zum Milford Sound per Bus und Boot oder Flug, Tag 7 die Rückfahrt nach Christchurch. Die 10-Tage-Variante ergänzt Wanaka, Fox Glacier oder Dunedin für ein entspannteres Reisetempo.
Rundreise in 14 Tagen
Die klassische 14-Tage-Rundreise vereint die Highlights beider Inseln und gilt als beliebteste Routenlänge für Erstbesucher. Tag 1 beginnt mit der Ankunft in Auckland, Akklimatisierung und Mietwagen-Übernahme, Tag 2 führt zur Coromandel Peninsula oder direkt zum Hobbiton-Filmset und weiter nach Rotorua. Tag 3 widmet sich Rotorua ganztägig mit Maori-Kultur, Geothermie und Redwoods-Wanderungen, Tag 4 führt zum Tongariro-Nationalpark für eine kurze Wanderung am Nachmittag. Tag 5 umfasst das Tongariro Alpine Crossing oder alternativ leichtere Aktivitäten als Ruhetag, Tag 6 die etwa 4-stündige Fahrt nach Wellington für Stadtbesichtigung und Fährvorbereitung. Tag 7 beinhaltet die etwa 3,5-stündige Fährfahrt von Wellington nach Picton durch die Marlborough Sounds und die anschließende 2-stündige Weiterfahrt nach Nelson oder zum Abel-Tasman-Nationalpark. Tag 8 dient der Erkundung des Abel Tasman mit Küstenwanderungen, Kajaktouren oder Bootsausflügen, Tag 9 der etwa 3–4-stündigen Fahrt zur Westküste nach Greymouth oder Hokitika mit Stopps bei den Pancake Rocks. Tag 10 führt nach 2–3 Stunden nach Franz Josef oder Fox Glacier für Gletscherwanderungen oder Helikopterflüge, Tag 11 umfasst die etwa 3,5-stündige Fahrt nach Wanaka für entspannte Stunden am See. Tag 12 geht in die etwa 1,5-stündige Fahrt nach Queenstown für Gondelfahrten, Weinproben und Stadtbummel, Tag 13 beinhaltet den Ganztagesausflug zum Milford Sound oder Doubtful Sound, Tag 14 schließlich den Rückflug ab Christchurch nach etwa 1,5 Stunden Flug oder 6 Stunden Fahrt. Die Route funktioniert auch in umgekehrter Richtung ab Christchurch, die Fähre kann mit dem Mietwagen überquert werden, und mindestens 2 Nächte an Hauptorten wie Rotorua und Queenstown sorgen für ein entspanntes Reisetempo.
Ausführliche Rundeise in 21 Tagen und mehr
Die ausführliche Rundreise von 21 bis 28 Tagen ermöglicht die vollständige Umrundung beider Inseln mit allen Highlights sowie Abstechern in abgelegene Regionen. Die Nordinsel erhält 3 Tage für die Bay of Islands bei Paihia mit Bootstouren, Delfinschwimmen, den Waitangi Treaty Grounds und einem Tagesausflug zum Cape Reinga, dem nördlichsten Punkt. 2 Tage in der Coromandel Peninsula erlauben Besuche von Cathedral Cove, Hot Water Beach und Küstenwanderungen zwischen entspannten Strandabschnitten. Auckland dient als Ausgangspunkt, bevor es über Hobbiton nach Rotorua geht, wo 2 bis 3 Tage Maori-Kultur, Geothermie und der Redwood Forest im Fokus stehen. 2 Tage im Tongariro-Nationalpark ermöglichen das Alpine Crossing plus Erholung, während 2 Tage in Wellington Museen, Cafés und die Cuba Street abdecken. Die Südinsel beginnt nach der Fährüberfahrt mit 1 bis 2 Tagen in der Marlborough-Weinregion für Verkostungen in Blenheim, gefolgt von 3 Tagen in Nelson und am Abel Tasman für ausgedehnte Küstenwanderungen und Kajaktouren. 2 Tage an der Westküste ermöglichen die Erkundung von Greymouth und den Pancake Rocks, während 2 Tage bei den Gletschern Franz Josef und Fox Helikopterflüge und Gletscherwanderungen bieten. 2 Tage in Wanaka stehen für Erholung am See und den Aufstieg zum Roy's Peak, während 3 Tage in Queenstown Abenteueraktivitäten und Weinregionen abdecken. 2 bis 3 Tage im Fiordland erlauben Besuche des Milford Sound, Doubtful Sound, der Te Anau Glowworm Caves sowie Tageswanderungen auf dem Kepler Track. Abschliessend folgen 2 Tage in Dunedin und auf der Otago Peninsula mit Albatrossen, Gelbaugen-Pinguinen und viktorianischer Architektur sowie 1 bis 2 Tage in Christchurch zum Ausklang der Reise. Optionale Erweiterungen umfassen 3 Tage auf Stewart Island für Kiwi-Beobachtungen in freier Natur oder 2 Tage in den Catlins mit Wasserfällen und Wildlife. Diese Route ermöglicht jeweils 2 bis 3 Nächte pro Hauptort, ausreichend Zeit für spontane Entdeckungen und bewusst eingeplante Ruhetage – ganz nach dem Prinzip : weniger sehen, mehr erleben.

Aktivitäten und Highlights nach Saison
Wandern und Trekking
Das Great Walks System umfasst 10 offizielle Mehrtageswanderungen mit Buchungspflicht für Hütten und Campingplätze sowie unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, wobei die beste Wanderzeit von Oktober bis April reicht und die Hochsaison von Dezember bis Februar die meisten Buchungen erfordert. Der Milford Track auf der Südinsel erstreckt sich über 4 Tage und 53 Kilometer mit mittlerem Schwierigkeitsgrad und gilt als "finest walk in the world", wobei Buchungen Monate im Voraus nötig sind und die Saison von Oktober bis April läuft. Der Routeburn Track verbindet über 2 bis 3 Tage und 32 Kilometer alpine Landschaften zwischen Fiordland und Mount Aspiring-Nationalpark mit mittlerem Schwierigkeitsgrad und Buchungspflicht von Oktober bis April. Das Tongariro Alpine Crossing auf der Nordinsel bietet als Tageswanderung 19,4 Kilometer durch spektakuläre Vulkanlandschaft mit mittlerem Schwierigkeitsgrad ohne Buchungspflicht, wobei die Route ganzjährig möglich ist, der Winter jedoch nur für erfahrene Bergwanderer geeignet ist. Der Abel Tasman Coast Track erstreckt sich über 3 bis 5 Tage und 60 Kilometer entlang der goldenen Küste mit leichtem Schwierigkeitsgrad, wobei Etappen einzeln machbar sind, Wassertaxis verfügbar und die Route ganzjährig begehbar ist. Der Kepler Track umrundet in 3 bis 4 Tagen und 60 Kilometern den Lake Te Anau im Fiordland mit mittlerem Schwierigkeitsgrad und Buchungspflicht von Oktober bis April. Kürzere Tageswanderungen für Rundreisende umfassen den Hooker Valley Track am Mount Cook mit 3 Stunden leichter Wanderung zu Gletscherseen, den Rob Roy Glacier Track bei Wanaka mit 3 bis 4 Stunden mittlerem Schwierigkeitsgrad und den Roy's Peak Track bei Wanaka mit 5 bis 6 Stunden schwerem Aufstieg zum Instagram-Spot. Fitness sollte vorab aufgebaut werden, das Wetter kann schnell umschlagen, Regenjacke und Wanderschuhe sind unerlässlich, Wasser und Snacks gehören in jeden Rucksack. Great Walks Hütten werden über die DOC-Website gebucht und sind oft Monate im Voraus ausgebucht, wobei Alternativen Campingplätze oder geführte Touren darstellen. Hüttenübernachtungen kosten 50 bis 150 Schweizer Franken pro Nacht, Campingplätze sind günstiger, geführte Mehrtageswanderungen liegen zwischen 1.500 und 3.000 Schweizer Franken.
Fjorde und Gletscher
Der Milford Sound im Fiordland-Nationalpark gilt als achtes Weltwunder mit Bootstouren, Kajakfahren und Scenic Flights, wobei die beste Zeit von Dezember bis Februar die längsten Tage und die besten Wetterchancen bietet, auch wenn Regen die Wasserfälle besonders spektakulär erscheinen lässt. Die starke Wetterabhängigkeit zeigt sich in der Milford Road, die im Winter häufig wegen Lawinen gesperrt ist, während Nebel die Sicht einschränken kann und Regen mit über 6.000 Millimetern jährlich zur Normalität gehört. Die Anreise erfolgt als Tagesausflug ab Queenstown in etwa 12 Stunden oder ab Te Anau in etwa 8 Stunden, wobei Scenic Flights eine Alternative bei Strassensperrungen darstellen. Der Doubtful Sound präsentiert sich grösser, abgelegener und ruhiger als der Milford Sound und ist nur per Boot über den Lake Manapouri erreichbar. Die beste Reisezeit ist ganzjährig, wobei der Sommer längere Tage bietet und Frühling sowie Herbst weniger Besucher verzeichnen. Besonders intensive Erlebnisse ermöglichen Übernacht-Kreuzfahrten, bei denen Delfine und Robben häufig zu sehen sind. Die Gletscher Franz Josef und Fox an der Westküste der Südinsel bieten Zugang zu unterschiedlichen Touren, wobei die beste Zeit für Helikopterflüge von Juni bis August mit klareren Wetterbedingungen liegt und Dezember bis März ideal für Gletscherwanderungen ist. Die Wetterabhängigkeit ist extrem hoch, da die Westküste zu den regenreichsten Regionen der Welt zählt, Helikopterflüge oft kurzfristig abgesagt werden und daher mindestens 2 Nächte Aufenthalt eingeplant werden sollten. Gletscherwanderungen mit Steigeisen werden ausschließlich geführt durchgeführt, während Helikopterflüge etwa 300 bis 500 Schweizer Franken kosten und Heli-Hiking als Kombination aus Flug und Wanderung etwa 500 bis 800 Schweizer Franken kostet. Bei schlechtem Wetter bieten sich Alternativen wie der Lake Matheson mit Spiegelung des Mount Cook, Regenwaldwanderungen oder Glühwürmchenhöhlen an. Die Gletscher schmelzen rapide, der Zugang verändert sich jährlich, weshalb aktuelle Informationen vor Ort unbedingt eingeholt werden sollten.
Maori-Kultur, Geothermie und Tierbeobachtung
Rotorua bildet das Zentrum der Maori-Kultur und Geothermie auf der Nordinsel mit ganzjährigen Aktivitäten ohne saisonale Einschränkungen. Te Puia vereint Geysire, die Maori Arts School und ein Kiwi-Haus, Mitai Maori Village bietet traditionelles Hangi-Essen und Kulturshows, Tamaki Maori Village ermöglicht interaktive Erlebnisse. Die geothermischen Wunder umfassen Wai-O-Tapu mit farbigen Thermalquellen und dem Champagne Pool, Waimangu Volcanic Valley und Hells Gate mit Schlammbädern. Der Schwefelgeruch in Rotorua erfordert Gewöhnung, gehört jedoch zum authentischen Erlebnis. Maori-Shows mit Hangi-Dinner kosten 100 bis 150 Schweizer Franken, Geothermie-Parks verlangen 30 bis 50 Schweizer Franken Eintritt. Die Walbeobachtung in Kaikoura an der Ostküste der Südinsel zeigt Pottwale ganzjährig, Orcas von Dezember bis März und Buckelwale von Juni bis Juli, wobei die beste Zeit von Oktober bis März ruhigere See bringt. Walbeobachtungs-Touren finden täglich statt, kosten 120 bis 180 Schweizer Franken und erreichen eine Erfolgsquote von 95 %. Gelbaugen-Pinguine auf der Otago Peninsula bei Dunedin und Zwergpinguine in Oamaru kehren während der Brutsaison von September bis März abends an Land zurück. Die Otago Peninsula bietet geführte Touren oder öffentliche Aussichtspunkte mit zusätzlichen Albatros- und Robbensichtungen, die Oamaru Blue Penguin Colony präsentiert eine Tribüne für die Pinguin-Parade bei Sonnenuntergang für 30 bis 40 Schweizer Franken. Delfine in der Bay of Islands ermöglichen von Dezember bis März das Schwimmen mit den Meeressäugern. Kiwis sind nachtaktiv und in freier Natur schwer zu sehen, wobei Kiwi-Häuser in Rotorua, Queenstown oder auf Stewart Island existieren, die beste Chance in freier Natur bietet Stewart Island. Robben erscheinen ganzjährig überall an Küsten, besonders häufig in Kaikoura, am Milford Sound und auf der Otago Peninsula.
Praktische Informationen für die Planung
Einreise, Visum und Aufenthaltsdauer
Schweizer Staatsbürger benötigen kein Visum für Aufenthalte bis 90 Tage zu touristischen Zwecken, müssen jedoch seit Oktober 2019 die obligatorische NZeTA (New Zealand Electronic Travel Authority) online vor Abflug beantragen. Die NZeTA kostet etwa 12 NZD (circa 7 Schweizer Franken) bei Online-Beantragung oder 23 NZD (circa 14 Schweizer Franken) per App, zusätzlich fällt die IVL (International Visitor Conservation and Tourism Levy) von 35 NZD (circa 21 Schweizer Franken) an. Die Bearbeitungszeit beträgt meist 72 Stunden, besser ist die Beantragung 2 Wochen vor Abflug. Die Gültigkeit erstreckt sich über 2 Jahre mit mehrfachen Einreisen zu jeweils maximal 90 Tagen. Der Reisepass muss mindestens 3 Monate über das Ausreisedatum gültig sein. Die maximale Aufenthaltsdauer beträgt 90 Tage visumfrei, Verlängerungen sind vor Ort kostenpflichtig bei Immigration New Zealand möglich. Die Zollbestimmungen sind streng bezüglich Lebensmitteln, Pflanzen und Outdoor-Ausrüstung, die sauber sein muss, hohe Strafen drohen bei Verstössen. Ein Rückflugticket muss bei Einreise vorgewiesen werden können. Diese Informationen können sich ändern, die offizielle Website immigration.govt.nz sollte vor Reiseantritt geprüft werden.
Mobilität vor Ort
Der Schweizer Führerausweis reicht aus, eine internationale Übersetzung wird empfohlen ist aber nicht Pflicht, mindestens ein Jahr Fahrerfahrung ist erforderlich. Das Mindestalter beträgt meist 21 Jahre, Fahrer unter 25 zahlen oft einen Jungfahrer-Zuschlag von 20 bis 40 Schweizer Franken täglich. Buchungen im Voraus sind günstiger, während der Hochsaison von Dezember bis Februar sollten Monate vorher gebucht werden. Mittelklasse-Fahrzeuge wie Toyota Corolla reichen für zwei Personen, Familien wählen SUV oder Kombi, Campervans bieten Alternativen. Die Kosten liegen zwischen 40 und 80 Schweizer Franken täglich je nach Saison und Fahrzeugtyp, Benzin kostet etwa 2,50 Schweizer Franken pro Liter. Vollkasko-Versicherung wird dringend empfohlen, die Selbstbeteiligung beträgt oft 2000 bis 3000 NZD, eine Selbstbeteiligung-Reduktion kostet 15 bis 25 Schweizer Franken täglich. Einwegmieten zwischen Städten wie Auckland und Christchurch sind möglich, verlangen jedoch oft Gebühren von 100 bis 300 Schweizer Franken. Die Fährverbindung zwischen Picton und Wellington wird von Interislander und Bluebridge mehrmals täglich bedient, dauert dreieinhalb Stunden und führt durch die malerischen Marlborough Sounds. Passagiere zahlen 50 bis 80 Schweizer Franken, Mietwagen zusätzlich 100 bis 200 Schweizer Franken je nach Grösse, Buchungen im Voraus sind empfohlen. Der Linksverkehr erfordert Umstellung besonders bei Kreisverkehren und Abbiegen, das Strassennetz ist gut ausgebaut, aber viele kurvenreiche Bergstrassen lassen Fahrzeiten länger ausfallen als Distanzen vermuten lassen. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen betragen 100 Kilometer pro Stunde auf Landstrassen und 50 Kilometer pro Stunde in Ortschaften, oft ist langsamer fahren wegen Kurven nötig. Einspurige Brücken und Schotterpisten zu manchen Attraktionen erfordern Aufmerksamkeit, Gefahren umfassen müde Fahrer, nachtaktive Possums und wechselndes Wetter in Bergen. Parkplätze sind ausserhalb der Städte meist kostenfrei, Tankstellen in Städten häufig, auf Landstrassen besonders an der Westküste vorausplanen.
Packliste, Gesundheit und Budget-Tipps
Im Sommer von Dezember bis März gehören leichte Kleidung, Badehose, starker Sonnenschutz wegen hoher UV-Strahlung, Sonnenbrille, Hut, Wanderschuhe, Regenjacke und Fleece für Abende in die Packliste. Herbst und Frühling von März bis Mai sowie September bis November erfordern das Schichten-Prinzip mit langen Hosen, Pullovern, wind- und wasserdichter Jacke, Wanderschuhen und Handschuhen für Bergregionen. Der Winter von Juni bis August verlangt warme Kleidung, Winterjacke, Mütze, Handschuhe, Skibekleidung falls geplant und wasserdichte Schuhe. Ganzjährig sollten Wanderschuhe, Tagesrucksack, Trinkflasche, Powerbank, Adapter Typ I für 230 Volt, Kamera und Fernglas für Tierbeobachtung mitgeführt werden, wobei das schnell wechselnde Wetter immer Regenjacke und Fleece auch im Sommer erfordert. Pflichtimpfungen existieren nicht für Neuseeland, Standardimpfungen wie Tetanus und Diphtherie werden empfohlen. Das Gesundheitssystem ist sehr gut, aber teuer für Touristen, eine Reisekrankenversicherung ist obligatorisch. Apotheken sind gut ausgestattet, viele Medikamente rezeptfrei, Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor sollten vor Ort gekauft werden. Die UV-Strahlung ist wegen des Ozonlochs extrem hoch, Sonnenbrand droht auch bei bewölktem Himmel, Sandflies an Westküste und Fjorden erfordern Insektenschutz. Leitungswasser ist überall trinkbar, in Bergen sollte Wasser abgekocht oder gefiltert werden, die Notrufnummer 111 erreicht Polizei, Feuerwehr und Ambulanz. Hotels kosten 100 bis 250 Schweizer Franken pro Nacht für Standardzimmer, Motels sind günstiger mit 70 bis 120 Schweizer Franken, Hostels verlangen 25 bis 50 Schweizer Franken pro Bett, Campingplätze 15 bis 40 Schweizer Franken. Restaurant-Hauptgerichte kosten 20 bis 40 Schweizer Franken, Supermarkt-Einkauf für Selbstversorgung ist günstiger bei Countdown, New World oder Pak'n Save. Viele Wanderungen sind kostenfrei, Attraktionen verlangen 20 bis 150 Schweizer Franken, Helikopterflüge und Bootstouren kosten 200 bis 500 Schweizer Franken. Das Gesamtbudget liegt bei 150 bis 250 Schweizer Franken täglich pro Person in der Mittelklasse inklusive Unterkunft, Mietwagen, Essen und Aktivitäten. Spartipps umfassen Selbstversorgung, kostenfreie Aktivitäten wie Wandern und Strände, Reisen in der Nebensaison und Unterkünfte mit Küche. Kreditkarten sind weit verbreitet, kontaktlos üblich, kleine Beträge werden bar bezahlt in Cafés und bei Parkplätzen. Geldautomaten existieren in allen Städten, Gebühren von 5 bis 10 Schweizer Franken pro Abhebung sollten beachtet werden.

Neuseeland erfüllt als Traumziel für Naturliebhaber und Abenteurer alle Erwartungen, sofern die Reisezeit sorgfältig gewählt wird. Die spektakulären Landschaften von den Fjorden bis zu den Gletschern, von den Vulkanen bis zu den Stränden entfalten ihre volle Pracht während des Sommers von Dezember bis März, während Nebensaison-Monate authentischere Begegnungen und günstigere Konditionen ermöglichen. Die durchdachte Routenplanung entscheidet über den Erfolg der Rundreise, wobei realistische Tagesabläufe und ausreichend Zeit für spontane Entdeckungen den Unterschied zwischen Hetze und Genuss ausmachen. Die Vielfalt der Aktivitäten von mehrtägigen Wanderungen über Gletscherflüge bis zu Maori-Kulturerlebnissen garantiert unvergessliche Erinnerungen. Melden Sie sich bei Voyage Privé an, um von exklusiven Rundreise-Angeboten zu profitieren, die sorgfältig kuratierte Routen mit komfortablen Unterkünften verbinden und Ihnen ermöglichen, dieses aussergewöhnliche Land in seiner ganzen Vielfalt zu erleben.
Beste Reisezeit für Ihre Neuseeland-Rundreise
Die schönste Zeit in Neuseeland erstreckt sich von Dezember bis März während des neuseeländischen Sommers, wenn Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad herrschen und die längsten Tage beste Bedingungen für Outdoor-Aktivitäten bieten. Als attraktive Alternative empfehlen sich Oktober bis November im Frühling, wenn Blütenpracht die Landschaft verzaubert und deutlich weniger Touristen unterwegs sind. Die Definition von "schönste Zeit" bleibt subjektiv und hängt von Interessen ab : Wanderer bevorzugen Sommer und Herbst, Skifahrer wählen den Winter von Juni bis August in Queenstown und Wanaka.
Eine dreiwöchige Neuseeland-Rundreise kostet zwischen 5.400 und 11.450 Schweizer Franken pro Person inklusive Flug, wobei sich die Kosten aufschlüsseln in Flug 1.200 bis 2.000 Schweizer Franken, Mietwagen 1.000 bis 1.500 Schweizer Franken für 21 Tage, Unterkunft 2.100 bis 5.250 Schweizer Franken für 21 Nächte bei 100 bis 250 Schweizer Franken pro Nacht, Essen 600 bis 1.200 Schweizer Franken und Aktivitäten 500 bis 1500 Schweizer Franken. Ohne Flug beträgt das Budget 4.200 bis 9.450 Schweizer Franken. Die grosse Spanne resultiert aus unterschiedlichen Reisestilen zwischen Budget und Komfort, wobei die Hochsaison von Dezember bis Februar deutlich teurer ausfällt als Nebensaison-Monate.
Für Rundreisen und Outdoor-Aktivitäten eignen sich Dezember bis März im Sommer oder Oktober bis November im Frühling am besten, wenn optimale Wanderbedingungen herrschen und alle Attraktionen geöffnet sind. Skifahrer wählen Juni bis August im Winter für die Skigebiete in Queenstown und Wanaka. Reisende, die günstige Preise und wenige Touristen suchen, profitieren von April bis Mai im Herbst oder September im Frühling. Die Nordinsel bleibt ganzjährig bereisbar dank mildem Klima, während sich die Südinsel im Sommer am besten erschliesst, da viele Bergstrassen und Great Walks im Winter geschlossen sind.
Für eine Insel entweder Nord oder Süd sollten mindestens 10 Tage eingeplant werden, um die Haupthighlights ohne übermässige Hetze zu erleben. Empfohlen werden 14 bis 16 Tage für eine Kombination beider Inseln mit den wichtigsten Attraktionen, wobei dieser Zeitraum als klassische Rundreise-Dauer gilt. Ideal sind 21 oder mehr Tage für entspanntes Tempo, Abstecher in abgelegene Regionen wie die Bay of Islands oder Fiordland und Zeit für spontane Entdeckungen. Neuseeland ist grösser als viele erwarten, Fahrzeiten müssen einkalkuliert werden, die Philosophie sollte lauten : lieber weniger sehen und mehr geniessen als sich durch eine überfüllte Route zu hetzen.
Die Westküste der Südinsel verzeichnet ganzjährig extreme Niederschläge mit über 6.000 Millimetern pro Jahr, wobei der Winter von Juni bis August die regenreichsten Monate darstellt. Auf der Nordinsel fällt im Winter von Juni bis August ebenfalls mehr Regen, jedoch in moderaterem Ausmass als an der Westküste der Südinsel. Die trockensten Regionen liegen an der Ostküste der Südinsel um Christchurch und in Central Otago sowie im Sommer von Dezember bis Februar. Regen gehört zu Neuseeland und sollte nicht als Hindernis betrachtet werden, da er Fjorde und Wasserfälle besonders spektakulär macht, eine Regenjacke sollte ganzjährig im Gepäck sein.