Griechenland-Wetter im Dezember : Wie ist das Klima und wann ist die beste Reisezeit? - Voyage Privé

Griechenland-Wetter im Dezember


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Wer im Dezember an Griechenland denkt, hat selten das richtige Bild im Kopf. Die meisten Schweizer Reisenden kennen Hellas nur in seiner sonnenverbrannten Sommerversion mit gleissendem Licht, glühendem Asphalt und überfüllten Stränden. Doch der Dezember zeigt ein vollkommen anderes Land. Während in Zürich, Bern und Genf die ersten Schneeflocken über den Dächern tanzen, sitzen Athener bei 14 Grad in der Mittagssonne auf den Stufen der Akropolis, geniessen einen Kaffee unter Markisen und beobachten das Treiben in den Gassen von Plaka. Auf Kreta blühen die Mandelbäume, in den traditionellen Bergdörfern des Pindos brennen die Kamine, und auf dem Parnass öffnen die Skigebiete ihre Lifte mit Blick auf das Meer. Dieses Griechenland ist authentisch, ehrlich, ungeschminkt. Es belohnt jene, die bereit sind, die ausgetretenen Pfade zu verlassen, mit Begegnungen, Eindrücken und Preisen, die in der Hochsaison schlicht unmöglich sind. Dieser Reiseführer beleuchtet das Klima Region für Region, erklärt meteorologische Besonderheiten wie die Alkyoniden-Tage und liefert die praktischen Informationen, die anspruchsvolle Reisende für eine fundierte Entscheidung benötigen.

Das Dezember-Klima in Griechenland im Überblick : Der mediterrane Winter

Meteorologisch markiert der Dezember den Beginn des griechischen Winters, und die Statistik weist ihn als einen der feuchtesten Monate des Jahres aus. Die Tiefdruckgebiete über dem westlichen Mittelmeer sind nun voll aktiv, ziehen mit kräftigen Westwinden über die Adria und die Ionischen Inseln und entladen sich vor allem im Westen und Norden des Landes. Im europäischen Vergleich bleibt Griechenland dennoch eines der mildesten Reiseziele, was Schweizer Reisende, die einen kontinentalen Winter mit Frost und Schnee gewohnt sind, oft überrascht.

Eine meteorologische Besonderheit verdient besondere Aufmerksamkeit : die Alkyoniden-Tage. Dieses uralte Wetterphänomen, dessen Name auf die Sage der Alkyone zurückgeht, bezeichnet eine Periode von oft zwei bis drei Wochen mitten im Hochwinter, in der ein stabiles Hochdruckgebiet über dem südlichen Balkan liegt und Griechenland windstille, völlig sonnige und ungewöhnlich milde Tage beschert. Häufig fallen diese Tage zwischen Mitte Dezember und Mitte Januar und können Tagestemperaturen von bis zu 18 Grad selbst auf den Kykladen bringen. Wer Glück hat und in diese Wetterlage hineinreist, erlebt ein Griechenland, das wie ein verspäteter Sommer wirkt.

Die wichtigsten Eckdaten im Überblick :

  • Durchschnittliche Tagestemperaturen : 10 bis 16 Grad, im Süden bis 17 Grad.
  • Sonnenstunden pro Tag : drei bis fünf, in Athen oft mehr.
  • Regentage pro Monat : zehn bis vierzehn, abhängig von der Region.
  • Wassertemperatur : zwischen 16 und 18 Grad.
  • Tageslänge : rund neuneinhalb Stunden.

Regionaler Wettervergleich : Wo ist es im Dezember am angenehmsten ?

Griechenland ist im Dezember klimatisch fragmentiert wie kaum ein anderes europäisches Land. Zwischen den schneebedeckten Gipfeln des Pindos und den blühenden Olivenhainen Südkretas liegen Welten. Eine kluge Reiseplanung beginnt mit der richtigen Region.

Der milde Süden : Kreta und Rhodos im Dezember

Der Süden Griechenlands gilt als wärmster Winterzufluchtsort des Landes. Auf Kreta, besonders an der Südküste mit Orten wie Ierapetra oder Plakias, klettert das Thermometer tagsüber regelmässig auf 15 bis 17 Grad. Nachts kühlt es nur selten unter zehn Grad ab, was Spaziergänge nach Sonnenuntergang angenehm macht. Mandelbäume beginnen Ende Dezember zu blühen, die Olivenernte ist in vollem Gange, und die Tavernen in den Hafenstädten Chania und Heraklion bleiben ganzjährig geöffnet. Rhodos profitiert von einer ähnlich südlichen Lage und bietet milde Tage mit klarer Sicht über das Meer Richtung Türkei. Inspiration für komfortable Adressen in dieser Region findet sich in den ausgewählten Reise-Deals für die griechischen Inseln.

Die Kykladen : Santorini, Mykonos, Paros

Die Kykladen erleben im Dezember ihren echten Winterschlaf. Kräftige Nordwinde, Ausläufer der Bora aus dem Adriaraum, peitschen über die Inseln, die Luftfeuchtigkeit steigt, und die Temperaturen pendeln zwischen acht und vierzehn Grad. Auf Santorini entfaltet die Caldera bei stürmischem Wetter eine fast theatralische Schönheit, während die weissgetünchten Häuser Mykonos vor dem grauen Himmel besonders fotogen wirken. Wer Ruhe, Inspiration und menschenleere Gassen sucht, findet hier ein einzigartiges Erlebnis. Sonnengarantie gehört allerdings nicht dazu.

Das Festland und die Hauptstadt Athen

Athen entpuppt sich im Dezember als ideale Wintermetropole. Mit durchschnittlich vierzehn Grad tagsüber und einem deutlich geringeren Niederschlag als der Westen Griechenlands eignet sich die Stadt hervorragend für Sightseeing. Die Akropolis ohne Touristenschlangen, das Nationale Archäologische Museum in Ruhe erkundbar, die Tavernen in Psyrri und Exarchia voller Einheimischer : Ein Stadtaufenthalt im griechischen Dezember bietet Tiefe, die im Sommer schlicht nicht möglich ist. Auch der Peloponnes mit Mykene, Olympia und Nafplio zeigt sich von seiner authentischen Seite.

Nordgriechenland und Westgriechenland : Thessaloniki, Ioannina, Korfu

Hier herrscht der echte griechische Winter. Korfu und die Ionischen Inseln gehören zu den regenreichsten Gebieten Europas, milde Temperaturen werden mit ergiebigen Niederschlägen erkauft. Thessaloniki und das Hinterland von Epirus mit der Bergstadt Ioannina kennen kontinentales Klima mit Frost in den Nächten und Tagestemperaturen zwischen fünf und zehn Grad. Die traditionellen Steindörfer der Zagoria, die Klöster der Meteora und die historischen Gassen von Thessaloniki bieten in dieser Jahreszeit eine fast nordeuropäische Atmosphäre.

Die griechischen Skigebiete : Parnassos, Pelion, Kalavryta

Eine Tatsache, die viele Schweizer Reisende überrascht : Griechenland besitzt funktionierende Skigebiete. Ab Mitte Dezember fällt auf dem Parnass, dem Berg des Apollon-Orakels, verlässlich Schnee. Die Pisten erstrecken sich auf Höhen zwischen 1700 und 2300 Metern und bieten an klaren Tagen einen surrealen Blick bis zum Golf von Korinth. Auch das Pelion-Gebirge in Thessalien und das Skigebiet Kalavryta im Norden des Peloponnes locken eine wachsende Zahl griechischer und internationaler Wintersportler an. Skifahren mit Blick aufs Meer ist hier keine Marketingphrase, sondern Realität.

Wassertemperaturen im Dezember : Ist das Meer komplett tabu ?

Die ehrliche Antwort lautet : für klassische Badeferien ja. Die Wassertemperaturen sinken im Dezember landesweit auf 16 bis 18 Grad, im Norden teils noch tiefer. Diese Werte liegen unter der Schmerzgrenze der meisten Schweizer Schwimmer. Eine kleine Gemeinde von Einheimischen pflegt allerdings die Tradition des Winterschwimmens, allen voran am Phaliro-Strand bei Athen oder an den Buchten Kretas. Diese « Eisbären des Mittelmeers » schwimmen bis tief in den Januar hinein und schwören auf die gesundheitlichen Vorteile.

Wer Wasser, Wärme und Erholung kombinieren möchte, sollte den Fokus auf Thermalquellen verlegen. Die heissen Quellen von Pozar in Westmazedonien sprudeln mit 37 Grad ganzjährig aus den Felsen, eingebettet in eine spektakuläre Berglandschaft. Loutra Edipsou auf Euböa, schon in der Antike geschätzt, gilt als eines der ältesten Thermalbäder Europas. Auch die Quellen von Thermopylae bieten ein authentisches Erlebnis abseits der touristischen Pfade.

Weihnachten und Silvester in Griechenland : Das Wetter bei den Festtagen

Die Festtage sind in Griechenland eine zutiefst familiäre Angelegenheit, und das Wetter spielt dabei eine wichtige Rolle. Während der Norden des Landes oft mit Schneetreiben und kalten Winden in die Adventszeit startet, bleibt der Süden mild und sonnig. In Athen und Thessaloniki erleuchten festliche Lichterketten die Plätze, der Syntagma-Platz verwandelt sich in eine winterliche Bühne mit riesigem Tannenbaum, und die Kaffeehäuser servieren heisse Schokolade mit Mastix und Zimt.

Auf Kreta und Rhodos sind die Weihnachtstage oft so mild, dass ein Spaziergang am Strand nach dem Festessen zur Tradition gehört. Die griechische Weihnachtsküche ist reichhaltig und besteht aus Lammbraten, Schweinefleisch, gefüllten Weinblättern und dem süssen Gebäck Melomakarona und Kourabiedes. Silvester wird mit dem traditionellen Vasilopita-Kuchen gefeiert, in dem eine Münze versteckt ist, die ihrem Finder Glück für das kommende Jahr bringt. Wer kurzfristig in dieses einmalige Erlebnis eintauchen möchte, findet inspirierende Möglichkeiten in den Last-Minute-Angeboten für Griechenland.

Die besten Reiseaktivitäten im griechischen Dezember

Wer Griechenland nur als Strandziel kennt, verpasst die Hälfte. Der Dezember offenbart eine Vielfalt, die in der Hochsaison im Hitzedunst untergeht.

City Breaks und Kultur : Athen und Thessaloniki im Lichterglanz

Athen im Dezember ist ein Geschenk für Kulturreisende. Keine Wartezeiten am Aufgang zur Akropolis, kein Gedränge vor der Goldmaske von Mykene im Archäologischen Museum, kein hektisches Anstehen vor den Tavernen in Plaka. Stattdessen lange Spaziergänge durch das Künstlerviertel Metaxourgio, ausgedehnte Mittagessen in den Markthallen von Varvakios, Kaffeestunden in den Buchhandlungen von Kolonaki. Thessaloniki, die heimliche Kulturhauptstadt des Landes, erstrahlt im Dezember in festlichem Glanz mit Lichterketten entlang der Aristoteles-Promenade und ausgedehnten Cafétischen, die das mediterrane Lebensgefühl auch im Winter zelebrieren.

Winterwandern und Mountainbiken im Peloponnes

Die griechische Natur zeigt sich im Dezember von einer Seite, die Sommerreisende nie zu Gesicht bekommen. Nach den herbstlichen Regenfällen ergrünen die Hügel, Bäche füllen sich, Wasserfälle stürzen in die Schluchten. Der Peloponnes mit seinen Bergregionen Mani, Arkadien und Messenien bietet ideale Bedingungen für Wanderungen ohne sommerliche Hitzeerschöpfung. Auch die Schluchten Kretas, allen voran die Imbros-Schlucht als ruhigere Alternative zur überlaufenen Samaria, sind im Dezember lohnende Tagestouren.

Kulinarische Reisen : Die Zeit des schweren Rotweins und der Winterküche

Die griechische Winterküche ist eine Offenbarung. Während im Sommer leichte Mezedes und gegrillter Fisch dominieren, kommen jetzt deftige Eintöpfe auf den Tisch : Fasolada, die weisse Bohnensuppe, die als heimliches Nationalgericht gilt, das mit Rotwein geschmorte Stifado mit Kaninchen und Perlzwiebeln, der herzhafte Kleftiko-Lammbraten in Pergament. Dazu kräftige Rotweine aus Nemea oder vom Berg Pelion, in den traditionellen Bergdörfern wie Arachova, Karpenisi oder Metsovo serviert. Eine kulinarische Rundreise durch das winterliche Hellas ist eine Sinneserfahrung, die jeder Sommerreise um Längen voraus ist.

Logistik im Winter : Was man bei der Reiseplanung beachten muss

Die Reiseplanung für einen griechischen Winterurlaub unterscheidet sich grundlegend von der Sommervorbereitung. Direktverbindungen aus der Schweiz beschränken sich im Dezember meist auf Athen, vereinzelt auf Thessaloniki und Heraklion. Wer kleinere Inseln ansteuern möchte, ist auf Inlandsflüge oder reduzierte Fährverbindungen angewiesen. Die Fahrpläne werden im Winter deutlich ausgedünnt, einzelne Routen ganz eingestellt, und kräftige Winde können Verbindungen kurzfristig streichen.

Ein oft unterschätzter Punkt betrifft die Unterkünfte. Griechische Steinhäuser und traditionelle Tavernen-Pensionen sind für die Sommerhitze gebaut und im Winter empfindlich klamm. Eine moderne Heizung oder eine Klimaanlage mit zuverlässiger Heizfunktion ist daher unverzichtbar. Bei der Buchung lohnt es sich, gezielt nach Häusern zu suchen, die mit Kaminzimmern, Bodenheizung oder gut isolierten Bauten werben. Auf den Inseln schliessen viele reine Saisonbetriebe von November bis April, sodass die Auswahl primär in den ganzjährig geöffneten Inselstädten Heraklion, Chania, Rhodos-Stadt und Korfu-Stadt liegt.

Vor- und Nachteile einer Griechenland-Reise im Dezember

Damit die Entscheidung leichter fällt, hier die ehrliche Gegenüberstellung :

  • Vorteil : Extrem niedrige Preise für Unterkünfte, Mietautos und Restaurants, oft minus 60 Prozent gegenüber der Hochsaison.
  • Vorteil : Keine Touristenmassen an Sehenswürdigkeiten, Restaurants und in den Altstädten.
  • Vorteil : Authentische Begegnungen mit Einheimischen, die wieder Zeit für Gespräche haben.
  • Vorteil : Milde Wintersonne im Süden, festliche Atmosphäre in den Städten, unerwartete Wintersportmöglichkeiten in den Bergen.
  • Nachteil : Unbeständiges Wetter mit erhöhtem Regenrisiko, vor allem im Westen und Norden.
  • Nachteil : Kurze Tage mit etwa neuneinhalb Stunden Helligkeit.
  • Nachteil : Stark eingeschränkte touristische Infrastruktur auf kleineren Inseln, viele Saisonhotels geschlossen.
  • Nachteil : Reduzierte Flug- und Fährverbindungen, höherer Planungsaufwand.

Die perfekte Packliste für den griechischen Winter

Die richtige Garderobe entscheidet über das Wohlbefinden. Das Zwiebelprinzip schlägt jede dicke Daunenjacke. Konkret gehören in den Koffer mehrere Schichten leichter Pullover und langer Hemden, die sich je nach Tageszeit und Region kombinieren lassen. Eine wirklich regendichte und winddichte Aussenjacke ist Pflicht, denn die Westwinde auf den Kykladen und die Schauer über Korfu sind keine Verhandlungsmasse. Eine warme Wollmütze und ein Schal helfen an stürmischen Abenden, bequeme Winterschuhe mit gutem Profil bewähren sich auf nassen Marmorstufen und alten Pflastersteinen. Für die Bergregionen oder einen Abstecher zum Skifahren auf dem Parnass gehört vollständige Winterausrüstung dazu. Sonnenbrille und Sonnencreme sind trotz Jahreszeit unverzichtbar, denn die Wintersonne in Hellas strahlt überraschend intensiv. Ein Reiseregenschirm ergänzt die Ausrüstung sinnvoll.

Für wen ist Griechenland im Dezember eine Reise wert ?

Der Dezember ist kein Monat für jene, die pauschal nach Sonne und Strand suchen. Wer im Dezember nach Hellas reist, sollte bereit sein, sich auf ein Land einzulassen, das gerade nicht für Touristen performt. Die Belohnung ist ein authentisches Erlebnis : Begegnungen mit Einheimischen, die wieder Zeit für ein Schwätzchen haben, Tavernen voller einheimischer Familien statt Reisegruppen, archäologische Stätten in Ruhe und Stille, eine Natur, die nach den Sommermonaten neu erblüht. Ideal ist diese Reisezeit für Kulturliebhaber, Individualisten, Wanderer, Kulinariker und Winteraktive. Wer dagegen Sonnengarantie und warmes Meer sucht, sollte auf andere Mittelmeerziele oder die Kanarischen Inseln ausweichen.

Unsere Top-Reisen in Griechenland

Damit der Wunsch nach einem griechischen Winterurlaub Gestalt annimmt, präsentieren wir drei sorgfältig ausgewählte Adressen, die unterschiedliche Reisestile und Bedürfnisse abdecken. Drei Häuser, drei Charaktere, drei Möglichkeiten, das andere Hellas zu entdecken.

1. Ajul Luxury Villas & Spa Resort 5*

Ajul Luxury Villas & Spa Resort 5*

Mit einer Bewertung von 8.2 von 10 aus 38 verifizierten Gästestimmen positioniert sich das Ajul Luxury Villas & Spa Resort 5* als verlässliche Adresse der Spitzenklasse in Griechenland. Die Werte im Detail überzeugen : Umgebung 8.8, Unterkunft 8.6, Sauberkeit 8.4, Einrichtungen 8.4. Diese Zahlen spiegeln das wider, was Reisende vor Ort erleben, nämlich ein Haus, das mit Substanz statt mit Hochglanzfassade arbeitet. Die elegante Lage, die hochwertigen Villen und der ausgedehnte Spa-Bereich machen diese Adresse zu einer ausgezeichneten Wahl für anspruchsvolle Reisende, die abseits der Hochsaison eine ruhige, gepflegte Atmosphäre suchen. Wer die Gästekommentare studiert, erkennt schnell, dass die Stärken in der Umgebung, der gut ausgestatteten Unterkunft und dem soliden Service liegen. Im Dezember entfaltet ein Aufenthalt in dieser Region seinen ganz eigenen Reiz : leere Strandwege, klare Luft, lange Abende im Wellnessbereich und kulinarische Entdeckungen in den umliegenden Tavernen.

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2. Adults Only : Zélia Halkidiki 5*

Zelia Halkidiki Adults Only 5*

Hoch oben auf einem mit Olivenbäumen bewachsenen Hügel südlich von Thessaloniki, mit Blick auf die azurblaue Ägäis und den mythischen Olymp im Hintergrund, thront das Zélia Halkidiki 5*. Diese brandneue Adresse, ausschliesslich Erwachsenen ab 16 Jahren vorbehalten und mit hervorragenden 8.8 von 10 Punkten bewertet, vereint moderne Eleganz mit der entspannten Atmosphäre der griechischen Halbinsel Halkidiki. Die Zimmerauswahl reicht von der eleganten King-Kategorie über Varianten mit Meerblick und Swim-up-Pool bis zur grosszügigen Loft-Suite auf zwei Ebenen mit Panoramablick. Vier Restaurants, darunter das Gourmet-Restaurant Etróo und das asiatisch-peruanisch-karibische Fusionsrestaurant Kei, bieten kulinarische Vielfalt auf höchstem Niveau. Der Spa-Bereich mit Sauna, Dampfbad, Regenduschen und einem breiten Behandlungsangebot ergänzt das Konzept zu einer rundum stimmigen Auszeit. Im Dezember und in der Vorsaison überzeugt das Haus durch seine Ruhe und die Möglichkeit, sich mit aufmerksamem Service und der Halbpension oder dem optionalen All-inclusive-Upgrade verwöhnen zu lassen. Die inkludierte Assistenz vor Ort sorgt für Sorgenfreiheit von Ankunft bis Abreise.

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3. Mediterranean Village Hotel & Spa 5*

Mediterranean Village Hotel & Spa 5*

Direkt an der Küste, mit atemberaubendem Meerblick und einer Lage, die sich gleichermassen für Paare und Familien eignet, präsentiert sich das Mediterranean Village Hotel & Spa 5* als vielseitige Adresse mit 176 Zimmern und einem Konzept, das auf Komfort, Vielfalt und Erholung setzt. Fünf Pools verteilen sich über die weitläufige Anlage, ergänzt durch einen grosszügigen Wellnessbereich, einen Privatstrand und ein breites Wassersportangebot mit Jetski, Wakeboarding und Bananenbootfahrten. Die Zimmerauswahl reicht vom eleganten Standardzimmer mit Meerblick über Familienzimmer bis zu Executive-Kategorien mit Gemeinschaftspool oder direktem Zugang zum eigenen Pooldeck. Sieben Restaurants und Bars decken die kulinarische Bandbreite ab : vom Hauptrestaurant Erato mit reichhaltigem Buffet und Live-Cooking über das À-la-carte-Restaurant Paprica mit traditioneller mediterraner Küche bis zur Eisdiele Dolce Crema. Die verhandelten Extras mit einem Cocktail pro Person, einer Flasche Wein bei der Ankunft und einer 20-Prozent-Ermässigung auf Speisen und Getränke unterstreichen den Anspruch dieses Hauses. Die Stadt Katerini mit ihren Geschäften, Märkten und Museen liegt in unmittelbarer Nähe und eignet sich für Ausflüge in der Nebensaison.

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FAQ

Wie warm ist es im Dezember in Griechenland ?

Die durchschnittlichen Tagestemperaturen liegen landesweit zwischen zehn und sechzehn Grad. Im Süden, vor allem an der Südküste Kretas und auf Rhodos, werden regelmässig Werte zwischen fünfzehn und siebzehn Grad gemessen. In den Bergregionen und im Norden des Festlandes kann es deutlich kälter werden mit Tageshöchstwerten um die fünf Grad und Nachtfrösten.

Wo ist es in Griechenland im Dezember am wärmsten ?

Die Südküste Kretas und die Insel Rhodos bilden die wärmsten Regionen des Landes. Auch der Süden des Peloponnes, insbesondere die Region Mani, weist milde Werte auf. Wer maximale Wintersonne sucht, sollte sich auf die südlichsten Punkte des Landes konzentrieren.

Lohnt sich Kreta im Dezember ?

Für Kulturreisende, Wanderer, Geniesser und Individualisten lohnt sich Kreta im Dezember absolut. Die Insel präsentiert sich von ihrer authentischen Seite mit blühenden Mandelbäumen, Olivenernte, geöffneten Tavernen und milden Tagestemperaturen. Für klassische Badeferien ist die Jahreszeit jedoch zu kühl.

Schneit es im Dezember in Griechenland ?

In den Bergregionen ja, an den Küsten praktisch nie. Auf dem Parnass, im Pindos-Gebirge, im Pelion und im Olymp-Massiv fällt ab Mitte Dezember verlässlich Schnee, und mehrere Skigebiete öffnen ihre Lifte. An den Küsten und auf den Inseln bleibt Schneefall die absolute Ausnahme und ein Ereignis, das in den Lokalnachrichten breite Beachtung findet.

Der Dezember in Griechenland ist kein Monat für Strandtouristen, sondern eine Einladung an jene, die das Land in seiner ganzen Tiefe erleben möchten. Wer die richtige Region wählt, die Garderobe klug packt und die Erwartungen anpasst, erlebt ein Hellas, das Sommerreisende nie zu Gesicht bekommen : ehrlich, ruhig, festlich, überraschend mild im Süden und winterlich-romantisch im Norden. Die niedrigen Preise, die menschenleeren Sehenswürdigkeiten und die authentischen Begegnungen machen diese Reisezeit zu einem echten Geheimtipp für anspruchsvolle Schweizer Entdecker, die mehr suchen als das übliche Postkartenbild.

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