Madeira im November: Wie ist das Klima und wo kann man übernachten? - Voyage Privé

madeira im november


Sommaire

Während im Schweizer Mittelland der zähe Hochnebel die Strassen verschluckt und in den Alpen die ersten Schneestürme über die Gipfel fegen, präsentiert sich die portugiesische Blumeninsel im Atlantik in einem ganz besonderen Licht : Madeira im November ist ein wohlgehütetes Geheimnis unter erfahrenen Reisenden. Die Insel des ewigen Frühlings belohnt Spätherbstgäste mit angenehmen Tagestemperaturen um 22 Grad, einem Meer, das nach der langen Sommerspeicherung noch erstaunlich warm bleibt, und einer Vegetation, die nach den ersten Regenfällen in einem kraftvollen Smaragdgrün leuchtet. Für anspruchsvolle Schweizer Reisende, die dem grauen Novembergrau ihrer Heimat entfliehen möchten, eröffnet sich hier eine perfekte Symbiose aus mildem Spätsommer-Charakter, dramatischen Wolkenstimmungen und gehobener Reiseinfrastruktur. Die grossen Sommerströme sind längst abgeflossen, die Hotelpreise haben sich entspannt, und die Wanderwege gehören oftmals den Naturliebhabern allein. Dieser umfassende Guide entschlüsselt sämtliche Facetten des madeirensischen Novembers und zeigt, weshalb gerade dieser Monat für CSP+-Reisende mit Sinn für authentische Erlebnisse zur Königsdisziplin avanciert.

Wetter auf Madeira im November
Mildes Atlantikklima | Ruhige Reisezeit mit angenehmen Temperaturen

November auf einen Blick
Durchschnittstemperatur
19°C
Sehr mild
Höchsttemperatur
22°C
Angenehm warm
Niederschlag
93 mm
Regnerischer Monat
Sonne pro Tag
6 Std.
Viele helle Stunden

Klimadaten im November

Monat Ø Temp. Max. Min. Niederschlag Sonnenstd. Meer
November 19°C 22°C 16°C 93 mm 6 Std. 21°C

Wie ist das Wetter im November ?
Mildes Herbstklima
Auch im November bleibt Madeira angenehm mild und perfekt für Outdoor-Aktivitäten.
Mehr Regen möglich
Der November zählt zu den feuchteren Monaten der Insel, jedoch meist mit kurzen Schauern.
Perfekt zum Wandern
Angenehme Temperaturen machen den Monat ideal für Levada-Wanderungen.

1. Das Klima auf Madeira im November : Der goldene Herbst im Atlantik

Das Wetter im November : Spürbarer Übergang oder milder Spätsommer ?

Der November markiert auf Madeira einen sanften, niemals abrupten Übergang vom Spätsommer zum Vorwinter. Anders als auf dem europäischen Festland, wo dieser Monat oft mit drastischen Temperaturstürzen einhergeht, behält die Atlantikinsel ihre charakteristische klimatische Stabilität bei. Die thermische Trägheit der gewaltigen Wassermassen rund um die Insel sorgt für einen Puffer, der extreme Schwankungen verhindert.

Durchschnittliche Höchst- und Tiefsttemperaturen (Tag vs. Nacht)

Die Tageshöchstwerte bewegen sich im November zwischen 21 und 23 Grad, während die nächtlichen Tiefstwerte bei komfortablen 16 bis 18 Grad liegen. Diese überschaubare Tag-Nacht-Spanne von lediglich 5 bis 6 Grad gestaltet die Aufenthalte besonders wohltuend. Wer eine detaillierte Übersicht zur Jahreswetterlage sucht, findet auf der Übersichtsseite zum Wetter auf Madeira im Oktober wertvolle Vergleichsdaten zum Vormonat.

Sonnenstunden und Tageslänge im November : Dem Schweizer Nebel entfliehen

Im November scheint die Sonne auf Madeira durchschnittlich 6 Stunden täglich – ein Wert, der die mageren 1 bis 2 Sonnenstunden der Schweizer Mittellandregion in den Schatten stellt. Die Tage sind mit rund 10,5 Stunden Helligkeit deutlich länger als in mitteleuropäischen Breiten, was Aktivitäten bis in den frühen Abend hinein erlaubt.

Luftfeuchtigkeit und Windverhältnisse im Spätherbst

Die Luftfeuchtigkeit pendelt zwischen 70 und 75 Prozent, was kombiniert mit der reinen Atlantikluft als ausgesprochen wohltuend empfunden wird. Der beständige Nordostpassat sorgt für stetige Luftzirkulation und verhindert drückende Schwüle. An der Nordküste nehmen die Windgeschwindigkeiten merklich zu, während der geschützte Süden meist windstill bleibt.

2. Die Wetterscheide im November : Wo ist es jetzt am wärmsten ?

Die geografische Eigenheit Madeiras mit ihrem zentralen Hochgebirgskamm schafft im November besonders kontrastreiche Mikroklimazonen. Wer die richtige Region wählt, multipliziert seinen Reisegenuss erheblich.

Der geschützte Süden (Funchal, Calheta) : Die besten Chancen auf T-Shirt-Wetter

Die Südküste profitiert vom sogenannten Foehn-Effekt : Die Luftmassen, die über die Berge gleiten, erwärmen sich beim Absinken auf der Südseite und sorgen dort für 2 bis 3 Grad höhere Werte. Funchal, Câmara de Lobos und vor allem Calheta mit seinem künstlichen Sandstrand bieten im November die zuverlässigsten Bedingungen für entspannte Strandtage und Promenadenspaziergänge im T-Shirt.

Der raue Norden (Porto Moniz, Seixal) : Atlantikstürme und mystische Wolkenformationen

An der Nordküste rund um Porto Moniz, Seixal und São Vicente zeigt sich die Insel von ihrer wildromantischen Seite. Die ersten atlantischen Tiefdruckgebiete bringen kraftvolle Wellen, die spektakulär gegen die Lavafelsen branden. Wolkenformationen ziehen über die steilen Bergflanken und erzeugen Lichtstimmungen, die Fotografen aus ganz Europa anlocken.

Das zentrale Hochland (Pico do Arieiro) : Warum Sie im November hier mit Jacke und Mütze wandern

Auf den Gipfeln des Pico do Arieiro (1.818 Meter) und des Pico Ruivo (1.862 Meter) sinken die Tagestemperaturen im November auf 8 bis 12 Grad, in klaren Nächten gelegentlich bis zum Gefrierpunkt. Die Belohnung für die wärmere Ausrüstung : Spektakuläre Wolkenmeere, aus denen die Gipfel wie Inseln emporragen.

3. Regenrisiko im November : Wie nass wird es wirklich ?

Statistik-Check : Niederschlagsmengen und durchschnittliche Regentage im November

Die statistischen 9 Regentage im November klingen auf den ersten Blick beunruhigend, müssen jedoch korrekt interpretiert werden. Die Gesamtniederschlagsmenge liegt bei rund 90 Millimetern, verteilt auf typischerweise kurze, kräftige Schauer von 20 bis 40 Minuten Dauer.

"Vier Jahreszeiten an einem Tag" : Wie das Mikroklima das Regenrisiko relativiert

Madeira erlebt häufig vier meteorologische Stimmungen innerhalb weniger Stunden. Während es in Santana an der Nordküste regnet, geniessen Gäste in Funchal strahlenden Sonnenschein, und auf dem Pico do Arieiro herrscht über den Wolken klarste Sicht. Diese kleinräumige Vielfalt macht die Insel meteorologisch faszinierend.

Schlechtwetter-Alternativen : Was tun auf Madeira, wenn es doch mal regnet ?

Regnerische Stunden lassen sich vorzüglich nutzen : Eine Verkostung in den traditionellen Madeira-Weinkellern Blandy's in Funchal, ein Besuch des Museums für Sakrale Kunst, eine Spa-Behandlung im Hotel oder das Eintauchen in die geheimnisvollen Lavahöhlen von São Vicente verkürzen jeden Schauer auf angenehme Weise.

4. Baden im Spätherbst : Wassertemperaturen und Strandtauglichkeit

Die Wassertemperatur des Atlantiks im November (Warum der Ozean die Sommerwärme speichert)

Der Atlantik rund um Madeira behält im November mit 21 bis 22 Grad eine erstaunlich angenehme Badetemperatur bei. Die thermische Trägheit der ozeanischen Wassermassen sorgt dafür, dass die im Sommer gespeicherte Wärme erst zeitverzögert wieder abgegeben wird. Wer noch wärmeres Wasser sucht, sollte einen Blick auf die Wetterbedingungen im Oktober werfen, wenn die Wassertemperatur ihren Jahreshöhepunkt erreicht.

Die besten Spots zum Baden : Die Lavaschwimmbecken von Porto Moniz im November-Licht

Die natürlichen Lavaschwimmbecken von Porto Moniz bilden im November eine besondere Attraktion : Das schwarze Vulkangestein speichert die Sonnenwärme und gibt sie ans eingeschlossene Meerwasser ab, sodass die Beckentemperatur oft 2 bis 3 Grad über der offenen See liegt. Ergänzend dazu lockt der Sandstrand von Calheta mit seinem importierten goldenen Sand sowie die Bucht von Machico.

Hoteltipp : Warum ein beheizter Pool oder ein Indoor-Wellnessbereich jetzt Gold wert sind

Im November gewinnen Unterkünfte mit beheiztem Innenpool, Sauna, Hammam und Dampfbad besonders an Reiz. Die Kombination aus mildem Aussenklima und erstklassigen Wellnesseinrichtungen schafft jenes Wohlgefühl, das den madeirensischen Spätherbst so unverwechselbar macht.

Unsere Top-Hotels für Ihren November-Aufenthalt auf Madeira

1. VidaMar Resort Hotel Madeira 5*

VidaMar Resort Hotel Madeira 5*

Das VidaMar Resort Hotel Madeira 5* verkörpert den Inbegriff atlantischer Eleganz und bietet im November mit seinen erstklassigen Wellness- und Indoor-Einrichtungen das ideale Refugium für anspruchsvolle Spätherbstreisende. Die strategische Lage in Funchal erschliesst sowohl die kulturellen Schätze der Hauptstadt als auch die spektakuläre Südküste mit ihrem klimatisch privilegierten Mikroklima. Mit einer Kundenbewertung von 7.8/10 und besonders geschätzten Pluspunkten in Service, Lage und Reinlichkeit überzeugt das Haus jene Gäste, die in der Nebensaison echten Luxus zum attraktiven Preis suchen. Die direkte Lage am Atlantik mit Zugang zum Meer, mehrere beheizte Pools und ein hochwertiger Spa-Bereich machen das VidaMar zur ersten Wahl für Reisende, die Wellness und maritimes Flair vereinen möchten.

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2. Saccharum Resort & Spa 5*

Saccharum Resort & Spa 5*

Mit einer Bewertung von 9/10 zählt das Saccharum Resort & Spa 5* zu den herausragenden Adressen der Insel. Das moderne Designhotel in Calheta an der sonnenverwöhnten Südwestküste profitiert von einem der besten Mikroklimas Madeiras und bietet damit gerade im November verlässliche Bedingungen für entspannte Tage. Das Interieur, gestaltet von renommierten lokalen Designern, verbindet Luxus mit zeitgenössischer Eleganz. Drei Restaurants, darunter das gehobene Alambique auf der zweiten Etage und das stimmungsvolle Engenho, verwöhnen mit lokalen Spezialitäten. Sechs Bars, ein umfassender Spa-Bereich, Innen- und Aussenpool sowie der Squash-Kurs runden das Angebot ab. Die Premium Ocean Zimmer mit modernem, schlichtem Design eröffnen den Blick auf den endlosen Atlantik.

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3. Dom Pedro Madeira 4*

Dom Pedro Madeira 4*

Das Dom Pedro Madeira 4* begeistert mit einer Kundenbewertung von 8.4/10 und überzeugt besonders im Service (9/10) sowie der Lage (8.8/10). Die historische Stadt Machico, einst die erste Hauptstadt der Insel im 15. Jahrhundert, bietet im November klimatisch begünstigte Bedingungen mit etwas weniger Niederschlag als Funchal. Das Haus liegt nur 50 Meter vom feinen, goldenen Sandstrand der Machico Bay entfernt – einem der wenigen echten Sandstrände der Insel. Die 218 Classic Zimmer mit deckenhohen Fenstern eröffnen einen herrlichen Blick auf die Bucht. Der Flughafen liegt nur 5 Kilometer entfernt, was eine der schnellsten Anreisen ermöglicht. Als besonderes Extra erhalten Gäste einen VIP-Empfang und ein Willkommensgetränk.

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5. Warum der November ein echter Geheimtipp für Madeira ist (Die Vorteile)

Die Nebensaison nutzen : Leere Wanderwege, entspannte Aussichtspunkte und keine Menschenmassen

Wer die Levada das 25 Fontes oder den Aussichtspunkt am Cabo Girão ohne dichtes Gedränge erleben möchte, findet im November ideale Bedingungen vor. Die berühmten Touristenmagnete präsentieren sich in entspannter Atmosphäre, Restaurantreservierungen sind kurzfristig möglich, und die Begegnungen mit Einheimischen werden authentischer.

Preis-Leistungs-Verhältnis : Flüge und Unterkünfte zu attraktiven Nebensaisontarifen

Die Ermässigungen bei Mietwagen erreichen oft 30 bis 40 Prozent gegenüber den Sommerpreisen, und selbst Häuser der gehobenen Kategorie bieten spürbare Nachlässe. Voyage Privé verhandelt für seine Mitglieder exklusive Konditionen, die im November besonders attraktiv ausfallen.

Die Natur im November : Das satte Grün nach den ersten Herbstregen

Die Vegetation explodiert nach den ersten Niederschlägen förmlich in ein leuchtendes Smaragdgrün. Wasserfälle, die im trockenen Sommer nur ein dünnes Rinnsal bildeten, donnern jetzt mit voller Kraft in die Tiefe. Bougainvilleen blühen in leuchtendem Magenta, und die ersten Strelitzien zeigen ihre exotischen Farben.

6. Wandern auf Madeira im November : Was Sie beachten müssen

Levada-Wanderungen im Herbst : Mystischer Lorbeerwald im Nebel (Fanal-Wald)

Der Fanal-Wald verkörpert die Magie Madeiras im November wie kein zweiter Ort. Dieser uralte Lorbeerwald auf der Hochebene Paúl da Serra verwandelt sich im Spätherbst regelmässig in eine märchenhafte Szenerie : Dichte Nebelschwaden ziehen zwischen den knorrigen, jahrhundertealten Til-Bäumen hindurch, deren bizarre Silhouetten an Kreaturen aus Tolkiens Mittelerde erinnern. Die UNESCO-geschützten Bäume tragen Moose und Flechten in surrealen Formationen, während die feuchte Atmosphäre jedes Geräusch dämpft. Fotografen aus aller Welt reisen gezielt im November an, um diese einzigartige Stimmung einzufangen. Die Anfahrt erfolgt über die ER 209, und der eigentliche Spaziergang durch das Mystische Reich gestaltet sich angenehm flach. Wer die Levada do Caldeirão Verde oder die Levada das 25 Fontes wandert, sollte nach Regenfällen besondere Vorsicht walten lassen.

Sicherheit geht vor : Sturzbach-Gefahr nach Starkregen und gesperrte Wanderwege (PR-Routen)

Nach intensiven Niederschlägen können einzelne PR-Routen offiziell gesperrt werden. Ein Blick auf die offizielle Website der Tourismusbehörde vor jeder Wanderung ist obligatorisch. Steinschlag und plötzliche Sturzbäche bilden die grössten Risiken im November.

Die schönsten Routen für den November (z.B. Ponta de São Lourenço für sonnige Tage)

Die Halbinsel Ponta de São Lourenço an der Ostspitze bietet eine völlig andere Vegetation : Karge, rötliche Felsformationen über türkisfarbenem Wasser erinnern an die nordafrikanische Küste. An sonnigen Novembertagen entfaltet diese Route ihre volle Schönheit ohne sommerliche Hitze.

7. Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten abseits der Wanderwege

Funchal im November : Kultur, Museen und kulinarische Entdeckungen (Poncha & Espada)

Die Hauptstadt Funchal präsentiert sich im November in entspannter Eleganz. Der Mercado dos Lavradores bezaubert mit tropischen Früchten wie Cherimoya und Maracuja. In urigen Tabernen wird die Poncha serviert : Ein traditioneller Cocktail aus Zuckerrohrschnaps, Honig und Zitrone, der besonders nach kühlen Wandertagen wärmt. Der Espada com Banana – schwarzer Degenfisch mit gebratener Banane – verkörpert die kulinarische Eigenart der Insel. Eine ausgiebige Inselrundfahrt lässt sich besonders bequem mit dem eigenen Mietwagen organisieren – detaillierte Informationen dazu finden Sie in unserem ausführlichen Guide zur Madeira Rundreise mit dem Auto.

Die Vorbereitungen auf das Weihnachtsfest : Erste Lichterketten und magische Stimmung Ende November

Ab Mitte November beginnen die ersten Lichtinstallationen in Funchal, die in der Adventszeit ihren Höhepunkt erreichen. Die Promenade verwandelt sich in ein subtiles Lichtermeer, das zu abendlichen Spaziergängen unter Palmen einlädt.

Wal- und Delfinbeobachtung im Spätherbst : Welche Arten zieht es jetzt an Madeiras Küsten ?

Pilotwale, Tümmler und Streifendelfine ziehen ganzjährig an der Küste vorbei. Im November erhöhen sich die Sichtungschancen auf grosse Pottwale, da diese ihre Wanderungen entlang der Kontinentalhänge fortsetzen. Die See ist meist ruhig genug für angenehme Bootstouren.

8. Reiseplanung für Schweizer : Direktflüge und exklusive Angebote

Flugverbindungen ab Zürich, Genf und EuroAirport Basel im Winterflugplan

Edelweiss Air bietet im Winterflugplan direkte Verbindungen ab Zürich nach Funchal mit einer Flugzeit von rund vier Stunden. EasyJet ergänzt das Angebot mit günstigeren Optionen ab dem EuroAirport Basel-Mulhouse. Genfer Reisende verbinden meist über Lissabon mit der portugiesischen TAP.

Die perfekte Unterkunft : Von der historischen Quinta bis zum modernen Designhotel

Madeira bietet eine bemerkenswerte Bandbreite an Unterkünften : Historische Quintas mit subtropischen Gärten, moderne Designhotels mit avantgardistischer Architektur, Strandresorts an der Südwestküste oder Boutique-Hotels in den Bergregionen. Die Wahl bestimmt entscheidend den Charakter des Aufenthalts.

Luxusreisen zum Nebensaison-Preis : So finden Sie über Voyage Privé erstklassige Angebote für Ihren November-Urlaub

Die exklusiven Verhandlungen mit Partnerhotels ermöglichen Mitgliedern Ermässigungen von bis zu 70 Prozent gegenüber regulären Tarifen. Gerade im November fallen die Konditionen besonders attraktiv aus, da die Hotels die ruhigere Phase mit Top-Angeboten überbrücken.

9. Die ultimative Packliste für das November-Wetter

Das Zwiebelprinzip perfektioniert : Vom Bikini bis zur winddichten Softshelljacke

Eine atmungsaktive Basisschicht, eine wärmende Fleece-Schicht und eine wind- und wasserdichte Aussenjacke bilden die Grundlage. Bikini oder Badehose gehören ebenso ins Gepäck wie ein leichter Daunenpullover für kühle Bergabende.

Unverzichtbare Ausrüstung für herbstliche Wanderungen (Stirnlampe, Regenschutz, rutschfeste Schuhe)

Wanderschuhe mit aggressivem Profil sind obligatorisch, da feuchte Pflastersteine und moosbewachsene Felsen tückisch werden. Eine Stirnlampe für die zahlreichen Levada-Tunnel, ein Regencape und ausreichend Trinkwasser komplettieren die Wanderausrüstung.

Warum eine feuchtigkeitsbeständige Tasche für Elektronik jetzt Sinn macht

Plötzliche Schauer können selbst bei strahlendem Sonnenschein vor wenigen Minuten auftreten. Eine wasserdichte Tasche oder ein Drybag schützen Kamera, Smartphone und Geldbörse zuverlässig vor Feuchtigkeit.

10. Häufig gestellte Fragen zu Madeira im November

Wie warm ist es auf Madeira im November ?

Die Tageshöchstwerte liegen zwischen 21 und 23 Grad, die nächtlichen Tiefstwerte bei 16 bis 18 Grad. An der Südküste fallen die Werte 2 bis 3 Grad höher aus als im Norden.

Kann man im November auf Madeira noch im Meer baden ?

Absolut. Mit Wassertemperaturen um 21 bis 22 Grad bleibt der Atlantik angenehm badetauglich. Die Lavaschwimmbecken von Porto Moniz erreichen sogar Werte um 23 bis 24 Grad.

Wie viele Regentage hat Madeira im November ?

Statistisch fallen 8 bis 10 Regentage an, wobei die Schauer typischerweise kurz und kräftig ausfallen und von Sonnenschein abgelöst werden. Durchregnende Tage sind die Ausnahme.

Lohnt sich Madeira im November zum Wandern ?

Eindeutig ja. Die kühleren Temperaturen entlasten den Kreislauf, die Vegetation strahlt nach den ersten Regenfällen, und die Wanderwege sind angenehm leer. Der Fanal-Wald entfaltet seine mystische Stimmung besonders eindrucksvoll.

Welche Kleidung packe ich für Madeira im November ein ?

Das Zwiebelprinzip mit Sommerkleidung, Fleece-Pullover, wind- und wasserdichter Jacke sowie soliden Wanderschuhen bewährt sich. Bikini und Badehose gehören ebenso ins Gepäck wie eine leichte Daunenjacke für Bergtouren.

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