Rundreise durch Schottland mit dem Auto: Die besten Angebote - Voyage Privé

Schottland Rundreise mit dem Auto


Sommaire

Die schönsten Autotouren von Voyage Privé in Schottland

Voyage Privé präsentiert eine exklusive Auswahl an Autotouren, die perfekt auf unterschiedliche Reisedauern und Interessen zugeschnitten sind. Jede Tour kombiniert spektakuläre Routen mit sorgfältig ausgewählten Unterkünften, inkludiertem Mietwagen und besonderen Erlebnissen, sodass Reisende sich voll und ganz auf die Entdeckung Schottlands konzentrieren können. Die vorgeplanten Etappen ersparen zeitraubende Recherche, während die Flexibilität für spontane Stopps erhalten bleibt. Von klassischen 8-Tage-Trips bis zu ausgedehnten 12-Tage-Rundreisen bieten diese Angebote unschlagbare Preis-Leistungs-Verhältnisse und garantieren, dass kein Highlight verpasst wird. Die Hotels entlang der Strecken wurden nach Lage, Komfort und Authentizität ausgewählt, sodass nach ereignisreichen Fahrtagen erholsame Nächte in stilvollen Unterkünften warten.

Autotour Schottland in 9 Nächten

Diese Autotour in 9 Nächten ab Edinburgh bildet den perfekten Einstieg für alle, die Schottland zum ersten Mal mit dem Auto erkunden möchten. Die Route führt über Glasgow, Fort William und das legendäre Glenfinnan Viadukt zur Isle of Skye, weiter nach Inverness mit einer Bootstour auf Loch Ness und zurück in die schottische Hauptstadt. Der Mietwagen ist bereits im Preis inbegriffen, ebenso besondere Highlights wie die Bootsfahrt auf dem berühmtesten Loch Schottlands sowie ein Besuch in einer traditionellen Whisky-Destillerie. Diese durchdachte Kombination deckt alle klassischen Höhepunkte ab und eignet sich ideal für eine Gesamtreisezeit von 10 Tagen. Kulturelle Schätze in Edinburgh und Inverness wechseln sich mit atemberaubenden Naturerlebnissen in den Highlands und auf Skye ab, während die schottische Tradition bei Verkostungen edler Single Malts lebendig wird. Die sorgfältig kalkulierten Etappen ermöglichen entspannte Fahrzeiten mit ausreichend Raum für spontane Entdeckungen entlang der Strecke.

Was wir lieben : Die perfekte Balance zwischen Natur und Kultur, inkludierte Bootstour auf Loch Ness und die Flexibilität, unterwegs spontane Stopps einzulegen – alles zu einem unschlagbaren Preis.

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Autotour : Wundervolle Highlands und schottische Inseln

Für Reisende, die tiefer in Schottlands Vielfalt eintauchen möchten, bietet diese umfassende 12-Tage-Autotour mit 11 Übernachtungen die ideale Lösung. Die erweiterte Route umfasst nicht nur die Klassiker wie Highlands, Isle of Skye und Inverness, sondern führt auch in die Orkney-Regionen und nach Aberdeen – perfekt für alle, die abseits der Hauptrouten authentische Einblicke gewinnen wollen. Voyage Privé stellt eine detaillierte Etappenbeschreibung bereit, die gleichzeitig genügend Spielraum lässt, einzelne Tage nach persönlichen Vorlieben zu gestalten. Diese Tour eignet sich hervorragend für 12 bis 14 Tage Gesamtreisezeit und begeistert Naturliebhaber ebenso wie Kultur-Interessierte. Prähistorische Stätten, Wildlife-Beobachtungen und spektakuläre Küstenlandschaften wechseln sich ab mit charmanten Städten und traditionellen Fischerdörfern. Die Kombination aus Mietwagen-Freiheit und durchdachter Planung nimmt Reisenden die organisatorische Last ab, während sie gleichzeitig maximale Flexibilität für spontane Abstecher garantiert.

Was wir lieben : Die erweiterte Route mit Orkney und Aberdeen, die Möglichkeit, Wildlife und prähistorische Stätten zu entdecken, und die Kombination aus Mietwagen-Freiheit und durchdachter Planung.

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Selbstfahrer in Schottland : Edinburgh, Highlands und Isle of Skye

Diese kompakte Autotour in 7 Nächten richtet sich an Reisende mit begrenzter Zeit, die dennoch die wichtigsten Highlights erleben möchten. Die Route konzentriert sich auf Loch Ness, den Cairngorms National Park und das malerische Städtchen Pitlochry, mit der Rückfahrt über Aberdeen. Verschiedene Mietwagenkategorien stehen zur Auswahl – von wendigen Kleinwagen der Kategorie B bis zu geräumigeren Modellen der Kategorie D für Familien oder Reisende mit viel Gepäck. Die Tour ist so konzipiert, dass täglich moderate Fahrzeiten anfallen, wodurch ausreichend Zeit für Besichtigungen und kurze Wanderungen im Cairngorms National Park bleibt. Trotz der kürzeren Dauer deckt diese Autotour alle wesentlichen Highlands-Highlights ab und eignet sich perfekt für eine Woche Ferien. Charmante schottische Städtchen wie Pitlochry mit ihren traditionellen Pubs und Geschäften bieten authentische Einblicke in das lokale Leben, während die Naturerlebnisse entlang der Strecke für unvergessliche Momente sorgen.

Was wir lieben : Die kompakte Route für kurze Ferien, die Auswahl verschiedener Mietwagenkategorien und die Kombination aus Naturerlebnis und charmanten schottischen Städtchen wie Pitlochry.

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Autotour : Zwischen imposanten Buchten und Highlands

Diese Autotour mit 7 Übernachtungen startet in Stirling und bietet eine interessante Alternative für Reisende mit straffen Zeitplänen. Die Route führt über den malerischen Loch Lomond, die Isle of Skye, Loch Ness und Inverness zurück nach Edinburgh. Der Start in Stirling ermöglicht bereits am ersten Tag kulturelle Highlights wie das imposante Stirling Castle, bevor die Reise in die spektakulären Landschaften der Highlands führt. Die landschaftliche Vielfalt beeindruckt auf jeder Etappe : Vom idyllischen Loch Lomond über die dramatischen Cuillin-Berge auf Skye bis zum mystischen Loch Ness erleben Reisende die ganze Bandbreite schottischer Naturschönheit. Diese effiziente Route eignet sich perfekt für eine Woche Ferien und deckt alle Highlights ab, ohne zu gehetzt zu wirken. Die perfekte Mischung aus Küstenlandschaft und Hochland-Panoramen macht diese Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis, während die durchdachten Etappen ausreichend Zeit für Fotostopps und kurze Wanderungen lassen.

Was wir lieben : Die effiziente Route für eine Woche, der Start in Stirling mit seinem imposanten Castle und die perfekte Mischung aus Küstenlandschaft und Hochland-Panoramen.

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Wann sich eine Rundreise mit dem Auto durch Schottland lohnt

Warum Schottland ideal für eine Autotour ist

Schottland vereint auf kompakter Fläche eine beeindruckende landschaftliche Vielfalt, die sich hervorragend bei einer Rundreise mit dem Auto erschliessen lässt. Innerhalb weniger Fahrstunden wechseln dramatische Küstenabschnitte mit schroffen Bergen, weitläufigen Moorlandschaften und idyllischen Seengebieten. Das gut ausgebaute Strassennetz mit englischsprachiger Beschilderung erleichtert die Orientierung, auch wenn manche Highlands-Strassen schmal und kurvenreich verlaufen. Die grösste Stärke einer Autotour liegt in der Flexibilität : Reisende halten spontan an einsamen Lochs für Fotostopps, unternehmen ungeplante Wanderungen zu versteckten Wasserfällen oder entdecken kleine Dörfer mit traditionellen Pubs, die nicht in Reiseführern verzeichnet sind. Abgelegene Highlights wie die Fairy Pools oder der Old Man of Storr sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwer oder gar nicht erreichbar, während das eigene Fahrzeug direkten Zugang ermöglicht. Der romantische Charme einer Schottland-Rundreise entfaltet sich besonders bei Übernachtungen in historischen B&Bs, Begegnungen mit Schafen auf Single-Track-Roads und Sonnenuntergängen über dem Atlantik. Selbst der Linksverkehr stellt für Fahrer aus der Schweiz keine grosse Hürde dar, da der Verkehr ausserhalb der Städte meist entspannt verläuft und genügend Zeit zum Eingewöhnen bleibt.

Die beste Reisezeit je nach Reisetyp

Die optimale Reisezeit für eine Schottland-Rundreise mit dem Auto hängt stark von den geplanten Aktivitäten ab. Mai und Juni gelten als ideale Monate für Autofahren und Wandern : Die Tageslichtstunden erstrecken sich bis 22 Uhr, die Temperaturen bewegen sich zwischen 10 und 15 Grad, die Landschaft blüht in voller Pracht und die Touristenströme halten sich noch in Grenzen. Zudem sind die berüchtigten Mücken in dieser Zeit noch nicht sehr aktiv. Juli und August bringen das stabilste Wetter mit Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad, allerdings auch die meisten Touristen, höchste Preise und die gefürchtete Mückenplage in den Highlands und auf Skye, besonders morgens und abends in windstillen Lagen – wirksamer Insektenschutz ist dann unbedingt erforderlich. Der September präsentiert sich mit goldenem Herbstlicht, deutlich weniger Mücken, bunten Farben und moderatem Touristenandrang als exzellente Wahl für Fotografen. Von Oktober bis April herrscht Nebensaison mit kürzeren Tagen (im Winter nur sechs bis sieben Stunden Tageslicht), häufigem Regen und Wind sowie eingeschränkten Öffnungszeiten mancher Attraktionen, dafür aber dramatischen Lichtstimmungen, Schnee auf den Bergen, günstigeren Preisen und keinerlei Mückenproblemen. Für Wildlife-Beobachtungen bieten sich Papageientaucher von April bis Juli auf den Inseln an, Robben zeigen sich ganzjährig, Hirsche während der Brunft im Herbst sowie Wale und Delfine von Mai bis September. Autofahrer finden in Mai, Juni und September die angenehmsten Bedingungen vor.

Praktische Tipps

Bei 5 bis 7 Tagen empfiehlt sich eine Konzentration auf eine Region, beispielsweise Edinburgh plus Highlands plus Isle of Skye ohne die North Coast 500. Eine Beispielroute könnte 2 Nächte in Edinburgh, 1 Nacht in Fort William, 2 Nächte auf der Isle of Skye und 1 Nacht in Inverness oder am Loch Ness vor der Rückkehr nach Edinburgh umfassen. Die tägliche Fahrzeit beträgt dabei zwei bis drei Stunden, wodurch ausreichend Zeit für Besichtigungen und kurze Wanderungen bleibt. 8 bis 10 Tage ermöglichen die klassische Rundreise mit allen Highlights in entspannterem Tempo und zusätzlichen Stopps wie Glencoe, dem Glenfinnan Viadukt oder Urquhart Castle, wobei 2 bis 3 Nächte auf Skye die Insel gründlich erschliessen. 10 bis 14 Tage eröffnen erweiterte Routen mit Aberdeen, den Speyside-Destillerien, dem Cairngorms National Park oder der kompletten North Coast 500, einschliesslich Zeit für mehrstündige Wanderungen zum Ben Nevis oder Quiraing, Bootstouren und echte Entspannung. Grundsätzlich sollten Reisende nicht zu viele Ortswechsel einplanen – maximal alle 2 Nächte ein neues Quartier – um Stress zu vermeiden. Selbst bei 7 Tagen ist eine erfüllende Schottland-Erfahrung möglich, wenn man Prioritäten setzt und sich auf die persönlichen Highlights konzentriert, wie etwa die 9-Nächte-Autotour von Voyage Privé perfekt demonstriert.

Routen und Routenvorschläge mit Auto

Die Highlights in 7 bis 9 Tagen : Edinburgh, Highlands, Isle of Skye und Inverness 

Die klassische Schottland-Rundreise beginnt mit 1 bis 2 Tagen in Edinburgh zur Erkundung des Edinburgh Castle, der Royal Mile, des Holyrood Palace und einer Wanderung auf Arthur's Seat. Am 3. Tag führt die Fahrt nach Fort William via Stirling und Glencoe – reine Fahrzeit etwa dreieinhalb Stunden, mit Stopps fünf bis sechs Stunden. Unterwegs locken das Stirling Castle und das dramatische Glencoe-Tal mit spektakulären Fotomotiven. Der 4. Tag bringt das legendäre Glenfinnan Viadukt als Höhepunkt, bevor die Reise zur Isle of Skye via Mallaig-Fähre oder Skye Bridge führt (zwei bis drei Stunden). Portree oder Umgebung bieten ideale Übernachtungsmöglichkeiten. Tag 5 gehört ganz Skye : Old Man of Storr, Quiraing, Fairy Pools und Neist Point – je nach Wetter und Interesse zwei bis drei Ziele auswählen. Am 6. Tag geht es nach Inverness via Eilean Donan Castle (zweieinhalb Stunden), nachmittags folgen eine Loch Ness Bootstour und Urquhart Castle. Die Rückfahrt nach Edinburgh am 7. Tag via Cairngorms oder Pitlochry dauert etwa dreieinhalb Stunden, optional mit Stopp in Perth oder St Andrews. Die Tage 8 und 9 dienen als Reserve für Wetterkapriolen oder zusätzliche Aktivitäten. Diese Route deckt alle Must-sees ab, die Tagesetappen umfassen meist 100 bis 200 Kilometer. Die 8-Tage-Autotour von Voyage Privé bietet eine vorgeplante Variante dieser klassischen Strecke.

Autotour in 10 bis 12 Tagen : Rundfahrt mit Aberdeen, Speyside und Nordküste

Diese erweiterte Route folgt den ersten 6 Tagen der klassischen Tour und führt dann von Inverness entlang der Nordküste nach Durness oder Ullapool (zweieinhalb bis drei Stunden). Highlights umfassen spektakuläre Küstenpanoramen, einsame Strände und die Smoo Cave. Am 8. Tag bietet sich ein Abstecher in die Speyside-Region an, wo renommierte Whisky-Destillerien wie Glenfiddich und Macallan zur Verkostung einladen, mit Übernachtung in Elgin oder Umgebung. Die Fahrt nach Aberdeen am 9. Tag (eineinhalb Stunden ab Elgin) ermöglicht die Besichtigung der Altstadt, des Hafens und des nahe gelegenen Dunnottar Castle, spektakulär auf Klippen gelegen. Der 10. Tag bringt die Rückfahrt nach Edinburgh via Dundee und St Andrews (zweieinhalb Stunden) mit Stopp am legendären Old Course Golf und den Ruinen der Kathedrale in St Andrews. Die Tage 11 und 12 können in Edinburgh oder mit einer Verlängerung im Cairngorms National Park für Wanderungen und Wildlife-Beobachtungen verbracht werden. Diese Route eignet sich hervorragend für Whisky-Liebhaber und jene, die abseits der Hauptrouten authentische Einblicke suchen, wobei zehn bis 12 Tage ein entspanntes Tempo garantieren. Die 12-Tage-Autotour mit Orkney und Aberdeen von Voyage Privé präsentiert eine umfassende vorgeplante Alternative.

Autotour in 14 Tagen und North Coast 500

Die North Coast 500 gilt als Schottlands Antwort auf die Route 66 – eine 830 Kilometer lange Rundstrecke ab und bis Inverness entlang der spektakulären Nordküste. Die Route verläuft über Wester Ross mit Applecross und Torridon, Ullapool, Durness mit der Smoo Cave und Cape Wrath, Thurso sowie John o'Groats als nördlichstem Punkt Grossbritanniens und entlang der Ostküste zurück nach Inverness. Zu den Höhepunkten zählen der Bealach na Bà Pass – eine der steilsten Strassen Grossbritanniens mit spektakulären Ausblicken –, Handa Island als Vogelschutzgebiet mit Bootstour, Sandwood Bay als einer der schönsten Strände Schottlands (vier Kilometer Fussmarsch), die Duncansby Stacks mit dramatischen Felsformationen sowie Dunrobin Castle als märchenhaftes Schloss an der Ostküste. Für eine komplette 14-Tage-Rundreise empfehlen sich 5 bis 7 Tage nur für die NC500, plus 3 bis 4 Tage Edinburgh und 3 bis 4 Tage Isle of Skye. Naturliebhaber sollten Abstecher zu abgelegenen Wanderungen wie Stac Pollaidh oder Suilven, Wildlife-Spots für Otter, Adler und Robben sowie einsame Strände einplanen. Die NC500 erfreut sich im Sommer grosser Beliebtheit – Unterkünfte sollten frühzeitig gebucht werden. Enge Single-Track-Roads erfordern besondere Aufmerksamkeit, und für die komplette Runde sollten mindestens sechs bis 7 Tage eingeplant werden, um nicht nur zu fahren, sondern die Landschaft wirklich zu erleben.

Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten unterwegs

Isle of Skye

Die Isle of Skye bildet den unbestrittenen Höhepunkt jeder Schottland-Rundreise und ist über die mautfreie Skye Bridge von Kyle of Lochalsh oder per Fähre Mallaig–Armadale erreichbar (etwa 30 Minuten, Voranmeldung in der Hochsaison empfohlen, Kosten circa 15 bis 20 Pfund pro Auto). Portree dient als bunter Hauptort mit Restaurants und als Ausgangspunkt für Touren, wobei öffentliche Parkplätze gebührenpflichtig sind. Der Old Man of Storr präsentiert sich als ikonischer Felsturm mit Wanderung ab Parkplatz (eineinhalb bis zwei Stunden hin und zurück, mittelschwer, steiler Anstieg), der beste Fotospot liegt am Weg mit Blick auf den Sound of Raasay – früh morgens oder spät abends kommen, um Massen zu vermeiden. Der Quiraing begeistert mit dramatischer Felslandschaft, erreichbar per Wanderung oder Scenic Drive, wobei die schmale Strasse Vorsicht bei Gegenverkehr erfordert. Die Fairy Pools verzaubern mit kristallklaren Wasserbecken am Fuss der Cuillin-Berge (Wanderung ab Parkplatz circa 2,5 Kilometer einfach, leicht, Parkgebühr etwa fünf Pfund, oft überfüllt). Neist Point markiert den westlichsten Punkt mit Leuchtturm und spektakulären Klippen (Wanderung ab Parkplatz circa zwei Kilometer hin und zurück, steil). Dunvegan Castle gilt als ältestes bewohntes Schloss Schottlands mit Gärten und Bootstouren zu Robbenkolonien (Eintritt circa 14 Pfund). Mindestens 2 Nächte auf Skye ermöglichen eine entspannte Erkundung, Regenkleidung ist wegen wechselhaften Wetters unerlässlich, und enge Strassen erfordern vorausschauendes Fahren.

Loch Ness und Urquhart Castle

Loch Ness erstreckt sich als legendärer See zwischen Inverness und Fort Augustus über 37 Kilometer Länge als Teil des Caledonian Canal. Urquhart Castle thront als Burgruine am Westufer und zählt zu den meistbesuchten Attraktionen Schottlands (Öffnungszeiten täglich 9:30 bis 18 Uhr im Sommer, kürzer im Winter, Eintritt circa elf Pfund, bester Fotospot von der Ruine aus über den Loch, grosser gebührenpflichtiger Parkplatz am Besucherzentrum). Verschiedene Anbieter organisieren Bootstouren ab Inverness, Fort Augustus oder Drumnadrochit (Dauer ein bis zwei Stunden, Kosten circa 15 bis 30 Pfund) mit Highlights wie Sonar-Demonstrationen zur Nessie-Suche und Blick auf Urquhart Castle vom Wasser. Empfehlenswert sind Touren am Nachmittag, um den Vormittagsandrang zu vermeiden. Das Loch Ness Centre & Exhibition in Drumnadrochit präsentiert eine interaktive Ausstellung zur Nessie-Legende und Geologie des Lochs (Eintritt circa neun Pfund). Für Scenic Drives bietet sich die A82 entlang des Westufers an (viel Verkehr) oder die ruhigeren B862 und B852 entlang des Ostufers mit schöneren Ausblicken und Fotostopps an Aussichtspunkten. Mindestens ein halber Tag sollte für Loch Ness eingeplant werden, wobei die Voyage Privé Autotour eine Bootsfahrt bereits inkludiert und somit Zeitersparnis sowie Kostenvorteil bietet.

Highlands, Glenfinnan Viadukt und Ben Nevis

Das Glenfinnan Viadukt erlangte durch die Harry-Potter-Filme weltweite Berühmtheit und präsentiert sich als 21-bogige Eisenbahnbrücke aus dem 19. Jahrhundert. Der beste Fotospot liegt am ausgeschilderten Aussichtspunkt oberhalb des Viadukts (zehn Minuten Fussweg ab gebührenpflichtigem Parkplatz). Der historische Jacobite Steam Train verkehrt von Mai bis Oktober zweimal täglich zwischen Fort William und Mallaig über das Viadukt (Tickets circa 50 bis 60 Pfund, Monate im Voraus ausgebucht, nur für echte Fans), Fotografen sollten die Überquerungszeiten um etwa 10:45 und 15:00 Uhr beachten. Das Glenfinnan Monument erinnert an den Jakobiten-Aufstand 1.745 mit schönem Blick über Loch Shiel. Der Ben Nevis gilt mit 1.345 Metern als höchster Berg Grossbritanniens, die Wanderung via Mountain Track ab Glen Nevis Visitor Centre erfordert sieben bis neun Stunden hin und zurück mit 1300 Höhenmetern (anspruchsvoll, nur bei gutem Wetter und mit Erfahrung), alternativ bieten sich leichte Spaziergänge im Glen Nevis mit Wasserfällen an. Aussichtspunkte ohne Wanderung finden sich an der A82 nördlich Fort William. Glencoe beeindruckt als dramatisches Tal und Schauplatz des Massakers von 1.692 mit Scenic Drive auf der A82, mehreren Parkbuchten für Fotostopps sowie Wanderungen wie Lost Valley (circa drei Stunden, mittelschwer) oder Pap of Glencoe (circa vier Stunden, schwer). Für Ben Nevis sollte ein ganzer Tag eingeplant werden, Glenfinnan bleibt auch ohne Zug ein spektakulärer Muss-Stopp.

Praktische Infos für die Selbstfahrer-Rundreise

Mietwagen und Versicherungen

Für zwei Personen eignet sich in Schottland in der Regel ein Mietwagen der Kategorie B oder C, also ein Kleinwagen oder Kompaktmodell wie ein VW Polo oder Ford Focus. Diese Fahrzeuge sind wendig auf engen Strassen und gleichzeitig sparsam im Verbrauch. Familien oder Reisende mit viel Gepäck greifen besser zu einer Mittelklasse oder einem Kombi der Kategorie D oder E. Ein SUV ist meist nur dann sinnvoll, wenn gezielt abgelegenere oder anspruchsvollere Strecken geplant sind. Eine frühzeitige Buchung, idealerweise drei bis sechs Monate im Voraus, ist besonders für die Sommermonate empfehlenswert. Die Abholung erfolgt häufig an den Flughäfen von Edinburgh oder Glasgow. Eine Rückgabe am selben Ort ist am günstigsten, während One Way Mieten meist mit einem Aufpreis verbunden sind. Beim Versicherungsschutz lohnt es sich, genau hinzuschauen. Eine Vollkasko ohne Selbstbeteiligung kostet in der Regel etwa 10 bis 20 Schweizer Franken pro Tag zusätzlich und ist sehr zu empfehlen, da die Standard Selbstbeteiligung oft zwischen 800 und 1500 Pfund liegt. Zudem sind Schäden an Unterboden, Reifen oder Windschutzscheibe häufig nicht automatisch abgedeckt. Für die Kaution wird eine Kreditkarte benötigt, auf der ein Betrag von etwa 500 bis 1000 Pfund blockiert wird. Das Mindestalter für die Anmietung liegt meist bei 21 Jahren. Für Fahrer unter 25 Jahren fällt häufig ein Zuschlag von etwa 15 bis 30 Pfund pro Tag an, während es je nach Anbieter auch ein Höchstalter geben kann. Der Schweizer Führerausweis im Kartenformat ist ausreichend, sofern er seit mindestens einem Jahr gültig ist. Ein internationaler Führerausweis ist nicht zwingend erforderlich, kann aber zusätzlich sinnvoll sein. Zusatzfahrer müssen in der Regel angemeldet werden und kosten meist fünf bis zehn Pfund pro Tag. Beim Tanken ist zu beachten, dass Diesel oft günstiger ist als Benzin. In den Highlands sind Tankstellen teilweise weit auseinander, daher empfiehlt es sich, den Tank nicht unter ein Viertel fallen zu lassen. Bei den Voyage Privé Autotouren ist der Mietwagen bereits inkludiert, oft mit besseren Konditionen als bei Einzelbuchung.

Allgemeine Hinweise zum Verkehr

Das Fahren in Schottland ist unkompliziert, erfordert jedoch eine kurze Eingewöhnung an den Linksverkehr. Nach etwa 30 Minuten stellt sich meist Routine ein. Wichtig ist vor allem, im Kreisverkehr rechts einzufahren und dem Verkehr von links Vorfahrt zu gewähren. Eine hilfreiche Orientierung bietet die Regel „Driver in the middle“, der Fahrer sitzt immer zur Strassenmitte. Besonders in den Highlands und auf den Inseln prägen sogenannte Single Track Roads das Strassenbild. Diese einspurigen Strassen verfügen über regelmässige Ausweichbuchten. Bei Gegenverkehr hält in der Regel das Fahrzeug, das näher an einer solchen Bucht ist. Diese dürfen keinesfalls zum Parken genutzt werden. Rücksichtnahme und ein kurzes Handzeichen als Dank sind üblich. Die Geschwindigkeit liegt hier meist bei etwa 30 bis 40 Kilometern pro Stunde. Die allgemeinen Tempolimits betragen innerorts 30 mph (etwa 50 km/h), auf Landstrassen 60 mph (rund 95 km/h) und auf Autobahnen 70 mph (etwa 110 km/h). Da häufig geblitzt wird, sollten die Vorgaben unbedingt eingehalten werden. Fahrzeiten werden oft unterschätzt. Aufgrund kurviger Strassen, Tiere auf der Fahrbahn und langsamer Fahrzeuge liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit in den Highlands meist nur bei etwa 50 bis 60 km/h. Für 100 Kilometer sollten daher mindestens zwei Stunden eingeplant werden, zusätzlich empfiehlt sich Zeit für Fotostopps. Eine beliebte Verbindung ist die Fähre von Mallaig nach Armadale auf der Isle of Skye. Die Überfahrt dauert rund 30 Minuten und verkehrt mehrmals täglich. Eine frühzeitige Buchung beim Anbieter Caledonian MacBrayne ist empfehlenswert. Beim Parken fallen in Städten meist Gebühren an, während es in den Highlands häufig kostenlose, aber begrenzte Parkmöglichkeiten gibt. An beliebten Sehenswürdigkeiten lohnt sich daher ein früher Besuch. Besondere Aufmerksamkeit ist wegen Wildtieren wie Schafen, Hirschen oder Rehen erforderlich, vor allem in den Morgen- und Abendstunden. Im Falle eines Unfalls sollte die Polizei informiert werden. Für eine entspannte Reise empfiehlt es sich, pro Tag nicht mehr als zwei bis drei Stunden reine Fahrzeit einzuplanen, um die Landschaft in Ruhe geniessen zu können.

Unterkünfte und Verpflegung

Unterkünfte in Schottland bieten eine grosse Bandbreite und lassen sich gut an unterschiedliche Reisebudgets und Vorlieben anpassen. Bed and Breakfast Unterkünfte zeichnen sich durch ihren persönlichen Charme aus, häufig in historischen Häusern, und beinhalten in der Regel ein Frühstück. Die Preise liegen meist bei etwa 60 bis 100 Pfund pro Nacht für zwei Personen. 3*-Hotels bieten einen soliden Standard und verfügen oft über ein eigenes Restaurant, mit Preisen von ungefähr 80 bis 120 Pfund pro Nacht. 4*-Hotels stehen für gehobenen Komfort und befinden sich nicht selten in Schlössern oder Herrenhäusern, mit Kosten von etwa 150 bis 250 Pfund pro Nacht. Für längere Aufenthalte sind Self Catering Cottages eine gute Wahl, da sie Unabhängigkeit und Selbstversorgung ermöglichen. In der Hochsaison, insbesondere im Juli und August, empfiehlt es sich, Unterkünfte drei bis sechs Monate im Voraus zu buchen. Das gilt vor allem für beliebte Regionen wie die Isle of Skye oder entlang der North Coast 500. In der Nebensaison sind spontane Buchungen hingegen oft problemlos möglich. Plattformen wie Booking.com oder VisitScotland sind hilfreich, wobei eine Direktbuchung bei der Unterkunft gelegentlich günstiger sein kann. Die Lage der Unterkunft spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Zentrale Orte wie Portree, Inverness oder Fort William bieten eine grössere Auswahl an Restaurants, sind jedoch meist teurer und weniger ursprünglich. Ländliche Unterkünfte überzeugen durch Ruhe und eine besonders schöne Umgebung, haben allerdings abends oft nur eingeschränkte Verpflegungsmöglichkeiten, etwa in einem Pub oder durch Selbstversorgung. Eine gute Zwischenlösung sind kleinere Dörfer mit eigenem Pub. Kulinarisch ist das Frühstück in vielen Unterkünften bereits im Preis enthalten und fällt häufig als klassisches Full Scottish Breakfast sehr reichhaltig aus. Für das Mittagessen eignen sich Pubs mit Gerichten wie Fish and Chips, Suppen oder Sandwiches, meist für etwa zehn bis 15 Pfund. Ein Abendessen im Restaurant kostet in der Regel zwischen 20 und 40 Pfund, im Pub etwa 15 bis 25 Pfund. Für unterwegs sind auch Picknicks aus dem Supermarkt eine praktische Option, besonders an Wandertagen. Zu beachten ist, dass viele kleinere Unterkünfte, insbesondere Bed and Breakfasts, teilweise nur Barzahlung akzeptieren, weshalb ausreichend Pfund mitgeführt werden sollten. Der Check in erfolgt meist zwischen 16 und 18 Uhr, der Check out oft gegen 10 Uhr. Bei einer späteren Ankunft empfiehlt es sich, die Unterkunft im Voraus zu informieren.

Die Voyage Privé Autotouren inkludieren sorgfältig ausgewählte 3- und 4*-Hotels entlang der Route, was Stress bei Einzelbuchungen erspart und oft bessere Preise sowie Qualitätsgarantie bietet.

Eine Schottland-Rundreise mit dem Auto verbindet Freiheit, Abenteuer und unvergessliche Naturerlebnisse auf einzigartige Weise. Die sorgfältig konzipierten Autotouren von Voyage Privé nehmen Reisenden die organisatorische Last ab, während sie maximale Flexibilität für spontane Entdeckungen garantieren. Von klassischen 7-Tage-Trips bis zu ausgedehnten 14-Tage-Rundreisen finden anspruchsvolle Reisende das perfekte Angebot für ihre individuellen Bedürfnisse – mit handverlesenen Hotels, inkludierten Highlights und unschlagbaren Preisen, die Luxus und Authentizität mühelos vereinen.

Schottland Rundreise mit dem Auto

Mai, Juni und September bieten das optimale Gleichgewicht aus angenehmem Wetter, langen Tageslichtstunden und moderatem Touristenaufkommen. Juli und August präsentieren sich zwar am wärmsten mit Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad, bringen aber auch die meisten Besucher und die berüchtigte Mückenplage in den Highlands mit sich. Für Fotografen erweist sich der Oktober mit seinen Herbstfarben und dramatischen Lichtstimmungen als ideale Wahl. Die Wintermonate von November bis März eignen sich nur für Hartgesottene, da die Tage sehr kurz sind (nur sechs bis sieben Stunden Tageslicht), häufig Regen fällt und manche Strassen gesperrt bleiben.

Für 7 bis 9 Tage empfiehlt sich die Klassiker-Route Edinburgh – Fort William – Isle of Skye – Inverness – Edinburgh, die alle wichtigen Highlights abdeckt. Bei 10 bis 14 Tagen bietet die erweiterte Route mit der North Coast 500 oder Aberdeen sowie den Speyside-Destillerien noch mehr Vielfalt. Die "beste" Route hängt stark von persönlichen Interessen ab : Naturliebhaber bevorzugen die Highlands und Skye, Kulturinteressierte ergänzen Edinburgh und historische Stätten, Whisky-Enthusiasten fokussieren sich auf Speyside. Alle Routen lassen sich individuell anpassen, wobei die Voyage Privé Autotouren vorgeplante Varianten mit optimaler Balance bieten.

7 Tage reichen aus, um die wichtigsten Highlights zu entdecken. Mit 10 bis 12 Tagen lässt sich die Reise jedoch deutlich entspannter gestalten – mit mehr Zeit für Wanderungen und spontane Stopps unterwegs. Wer 14 Tage einplant, kann zusätzlich die komplette North Coast 500 fahren oder eine Erweiterung auf die Hebriden einbauen. Bei weniger als sieben Tagen empfiehlt es sich, den Fokus auf eine Region zu legen, zum Beispiel auf die Isle of Skye in Kombination mit den zentralen Highlands. Grundsätzlich gilt : Die ideale Reisedauer hängt vom eigenen Tempo ab – besser weniger Ziele intensiv erleben, als von Ort zu Ort zu hetzen.

Juli und August bringen die intensivste Mückenplage, besonders in windstillen, feuchten Lagen wie Wäldern und an Seeufern während der Morgen- und Abendstunden. Diese winzigen Stechmücken treten in riesigen Schwärmen auf und können Aufenthalte im Freien erheblich beeinträchtigen. Wirksamer Schutz umfasst Insektenspray mit DEET, Mückennetze für den Kopf und die Bevorzugung windiger oder sonniger Orte. Im September verbessert sich die Situation deutlich, Mai und Juni bleiben meist weitgehend unproblematisch. Bei starkem Wind oder Regen verschwinden die Mücken vollständig, sodass Wetterwechsel auch Vorteile haben können.

Die Isle of Skye ist über die mautfreie Skye Bridge von Kyle of Lochalsh aus erreichbar, sodass keine Fähre zwingend erforderlich ist. Als malerische Alternative bietet sich die Fähre Mallaig–Armadale an, die etwa 30 Minuten dauert und circa 15 Pfund für das Auto plus drei Pfund pro Person kostet. Diese Route führt durch spektakuläre Küstenlandschaften und wird von vielen Reisenden als schönerer Zugang empfunden. Die Buchung erfolgt online bei Caledonian MacBrayne und wird besonders im Sommer dringend empfohlen, obwohl spontane Überfahrten oft möglich sind, allerdings mit potenziellen Wartezeiten verbunden.

  1. Voyage Privé
  2. Luxuriöse Ferien
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